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NWZonline.de Region

Forschung und Lehre gehen Hand in Hand

04.12.2013

Oldenburg Das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) gehört zur Fakultät V der Carl von Ossietzky Universität und ist an zwei Standorten – in Oldenburg und Wilhelmshaven – zu Hause. Es unterhält zahlreiche Kooperationen, unter anderem mit der Max-Planck-Gesellschaft (Berlin), und ist des Weiteren Mitglied des Konsortiums Deutsche Meeresforschung.

Den 15 Arbeitsgruppen ist jeweils eine Professur zugeordnet, eine Forschungsgruppe wird von einer Nachwuchswissenschaftlerin geleitet. Rund drei Millionen Euro stehen nach Institutsangaben pro Jahr an Drittmitteln für Forschung und Lehre zur Verfügung.

Das Institut besteht an den beiden Standorten aus drei übergeordneten Arbeits- und Forschergruppen, die jedoch im Sinne des interdisziplinären Ansatzes eng miteinander kooperieren und zwischen denen es viele Überschneidungen gibt: Geochemie und Analytik, Geobiologie und Ökologie sowie Physik und Modellierung.

Die umweltbezogenen Studiengänge mit maritimem Schwerpunkt sind: der Bachelorstudiengang Umweltwissenschaften sowie die Masterstudiengänge Marine Umweltwissenschaften, Microbiology und Water and Coast Management (beide international ausgerichtet) sowie Umweltmodellierung und Marine Sensorik. Rund 280 Studierende werden derzeit in diesen Bereichen ausgebildet. Weitere Informationen im Internet.


     www.icbm.de 

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