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NWZonline.de Speziale

Fotos Fasching Ganderkesee

Blumen und Torten

24.07.2018

Dem Ganderkeseer Fasching blüht jetzt was: nämlich ein ganzes Feld voller Sonnenblumen, das möglichst viel einbringen soll für den närrischen Nachwuchs. Unter dem Motto „Nimm Dir Sonne mit nach Hause“ laden die Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) und der Förderverein des Faschings zur Selbstbedienung ein. Der Erlös der Aktion kommt der Kinder- und Jugendarbeit im Fasching zugute. Das Sonnenblumenfeld wurde von Rainer Bücking initiiert und angelegt. Der Landwirt und Ex-Faschingsprinz hat neben seinem Hof am Fahrener Weg 101 die Fläche bereitgestellt sowie Aussaat und Bewässerung vorgenommen. Timo Vetter, GGV-Pressesprecher und Präsidiumsmitglied, kümmerte sich um die Werbung, damit das Sonnenblumenfeld auch ins Auge fällt. Passanten können dort ab sofort – ob zur Tag- oder Nachtzeit – Sonnenblumen in beliebiger Zahl schneiden und mit nach Hause nehmen. Im Kassenhäuschen am Feldrand finden die Nutzer Schneidwerkzeuge. Für jede Blume werden 50 Cent fällig. Vorsitzende Janina Jantzen, Kassenwartin Jessica Unger und Schriftwartin Susanne Sperling vom Förderverein hoffen nun auf eine lange und ertragreiche Aktion. Die Blüte hat gerade erst begonnen.

Über einen vollen Saal freute sich am Sonntagnachmittag Dieter Strodthoff, Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes Ganderkesee: Gut 200 Mitglieder waren zum alljährlichen Sommerfest ins aramäische Gemeindezentrum (früher Gasthof Westermann) gekommen. Bereits zum 14. Mal fand das Sommerfest statt, wie der Vorsitzende in seiner kurzen Begrüßung berichtete. Angefangen hatte alles bei ihm zu Hause in Schlutter mit weniger als 50 Gästen unterm Gartenpavillon. Dann zog der VdK zum Hof Kunst, ebenfalls noch in Schlutter, um, wo mit 150 Teilnehmern aber auch bald die Fassungsgrenze erreicht war. Hervorragend geeignet gewesen sei danach der Gasthof Witte in Immer – aber der wurde vor zwei Jahren geschlossen. Im Haus der syrisch-orthodoxen Gemeinde habe man nun ein Quartier mitten im Ort gefunden. „Etwas Besseres konnte uns nicht passieren“, sagte Strudthoff, bevor er die Mitglieder ans Kuchenbuffet bat, wo 35 Torten und Kuchen – alle von den Frauen (und auch einigen Männern) des VdK gebacken – zur Auswahl standen. Auch die 30 Salate fürs abendliche Grillen waren allesamt selbst zubereitet worden. Nur für die Musik sorgte der 870 Mitglieder starke Ortsverband nicht selber: Die steuerten „Die Feschen Jungs“ bei.

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