Friedeburg - In den meisten Ortschaften haben die Menschen die bewährten Kontaktpersonen aus der Politik wiedergewählt, die nach Einigung in den jeweiligen Fraktionen somit auch wieder den Posten des Ortsvorstehers bekleiden. Dies trifft zu auf Hans-Hermann Lohfeld (Friedeburg), Detlef Grüßing (Bentstreek), Elke Hildebrandt (Wiesede/Upschört), Arthur Engelbrecht (Marx), Walter Johansen (Horsten) und Habbo Reents (Dose/Abickhafe).
In der Ortschaft Hesel hatte das langjährige CDU-Ratsmitglied Hermann Behrends angekündigt, nicht mehr zu kandidieren. Dafür erklärte sich Reinhard Harms bereit, die Interessen der Heseler im Gemeinderat zu vertreten. Seine Bereitschaft wurde honoriert: Bei der Wahl holte Harms stattliche 375 Stimmen und wurde somit Ortsvorsteher. In Wiesedermeer hatte ebenso Klaus Zimmermann (CDU-Fraktion) wegen seines Umzugs nach Wiesmoor verzichtet. Hier wählten die Einwohner mit 221 Stimmen Tobe Decker, der nun auch Ortsvorsteher wurde, in das Kommunalparlament.
Und in Reepsholt hat sich das politische Blatt gedreht. Frauke Heeren (CDU) gelang nicht mehr der Einzug in den Gemeinderat. Da bei der Kommunalwahl die SPD die meisten Stimmen im Dorf holte, haben die Sozialdemokraten Hartmut Onken (221 Stimmen) zum Ortsvorsteher gemacht.
