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TIERSCHUTZ Pferdeweide in Friedeburg wird zur Todesfalle

FRIEDEBURG - Es liege wohl am Spieltrieb der Dammwildhirsche und Rehböcke, dass sie sich gerne an die spezielle Einzäunung von Pferdeweiden – Litze aus einem Kunststoffband mit eingelassenem Draht – begeben. Doch genau diese, so Wittmunds Kreisjägermeister Harald Dirks, werde für diese Tiere zunehmend zur Todesfalle.

Insbesondere im Friedeburger Gemeindegebiet, wegen der größten zusammenhängenden Waldfläche in der Region mit einem großen Bestand an Dammwild, komme es zunehmend vor, dass sich die Vierbeiner mit ihrem Geweih in der Pferdelitze verfangen, dann in Panik geraten und schlussendlich verenden.

Dirks und auch die Friedeburger Jagdpächterin Teelka Wellmann appellieren daher an die Weidepächter, beim Frühjahrsputz auch einen Blick auf Taue und Litze zu haben. 'Diese sollten immer wieder kontrolliert und gegebenenfalls gespannt werden. Und, wenn nicht mehr benötigt, weggeräumt werden, sodass sie für Hirsche keine Gefahrenquelle darstellen', sagte Wellmann am Wochenende im Gespräch mit unserer Zeitung.

Den kompletten Artikel lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe.

Detlef Kiesé
Detlef Kiesé Redaktion Wittmund
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