Friedeburg - Auf Spuren, die einst Raubritter, Pilger und Handelsleute von Wildeshausen durch das Oldenburger Land und Ostfriesland bis nach Esens hinterließen, erhoffen sich die angrenzenden Städte und Gemeinden jetzt einen lebhaften Tourismusverkehr durch Radfahrer. Es ist der Friesische Heerweg, der als Tor zur Nordsee die längste Radwanderroute der ostfriesischen Halbinsel darstellt und die Neugier am Erleben wecken und möglichst auch zum Verbleiben in Hotels und Gaststätten anregen soll.
In Friedeburg trafen sich jetzt Vertreter beteiligter Kommunen, um gemeinsam über die angestrebten Ziele zu diskutieren. Bei dieser Gelegenheit wurden ein neuer 24-seitiger Flyer mit deutscher und holländischer Werbung mit separater Radwanderkarte und Preisblatt für Pauschalrouten vorgestellt. Alle drei Teile gibt es in hoher Auflage auf Messen, Ausstellungen und bei den Tourismusinformationen von 17 beteiligten Städten und Gemeinden.
