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NWZonline.de Region Friesland

500 Euro für die Hospizarbeit

20.03.2019

Über eine Spende in Höhe von 500 Euro kann sich die Hospizbewegung Varel freuen. Das Geld hatte der Lions-Club Varel bei einem Boßelwettkampf im März mit befreundeten Clubs gesammelt. „Wir hatten über 50 Teilnehmer aus dem gesamten Distrikt, und sogar von der Insel Wangerooge waren Gäste gekommen, das war schon eine tolle Sache“, erklärte Wolfgang Busch von den Lions. Jetzt bekam die Hospizbewegung den Scheck überreicht. „Wir unterstützen die Hospizarbeit sehr gerne“, betonte Lions-Präsident Lars Kaper bei der Übergabe. Maik Hinrichs vom Hospiz am Wattenmeer sowie Annemarie Büppelmann und Marita Hagedorn von der Hospizbewegung Varel nahmen den Scheck dankend entgegen.

Zu Besuch bei den Berufsbildenden Schulen in Varel waren die CDU-Kreisvorsitzende Christel Bartelmei, der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Jens Nacke, die Kreistagsabgeordnete Melanie Sudholz und Katharina Jensen, Leiterin des Schularbeitskreises der CDU Friesland. Bei dem Besuch ging es um die finanzielle Ausstattung der Berufsbildenden Schulen, denn gegenüber dem Vorjahr fehlen den niedersächsischen BBS rund 15 Millionen €Euro. Das Budget aus Mittelübertragungen falle rund 60 Prozent niedriger aus als 2018. Das habe auf den Schulbetrieb der BBS Varel erhebliche Auswirkungen, wie Schulleiter Ralf Thiele und seine Stellvertreterin Gitta Virgin erklärten. Durch die Kürzungen könnten die befristet Beschäftigten nicht über das aktuelle Schuljahr hinaus weiterbeschäftigt werden. Eine akzeptable Unterrichtsversorgung könne somit zum nächsten Schuljahr voraussichtlich nicht mehr sichergestellt werden. Ralf Thiele würde sich zwar auch über eine Aufstockung der Planstellen freuen, kann aber trotzdem nicht auf die befristeten Stellen verzichten: „Zum einen gelingt es oft nicht, die Planstellen direkt zu besetzen, zum anderen benötigen wir die befristeten Stellen, um Schwankungen der Schülerzahlen abfedern zu können oder um Langzeiterkrankungen, Elternzeiten oder ähnliches auszugleichen.“ Der Schulleiter hofft nun auf eine schnelle Lösung und die Anhebung des Lehrkräftesollstunden-Budgets von derzeit 41 € zurück auf ca. 100€. „Das entspräche dem Vorjahresstand und damit könnten wir wirtschaften.“ Jens Nacke berichtete, die CDU-Fraktion arbeite bereits an einer Lösung. Zunächst müsse der fehlende Betrag aus dem Haushalt des Kultusministeriums zur Verfügung gestellt werden. Entsprechende Gespräche würden bereits geführt. Melanie Sudholz betonte, wie wichtig es sei, dass die BBS breit aufgestellt bleibe, um Betrieben zu ermöglichen, auszubilden und um die jungen Menschen in der Region zu halten. Bei einem Rundgang konnten sich alle Teilnehmer über die Bildungsangebote der Schule informieren. Christel Bartelmei versprach, dass die CDU Friesland am Ball bleiben werde. Für den Landesparteitag des Landesverbands Oldenburg der CDU wurde deshalb ein entsprechender Antrag gestellt: „Wir haben starke Berufsbildende Schulen in Friesland, und das soll auch so bleiben.“

Eine besondere Ehre wurde dem 2002 verstorbenen Dangaster Maler, Journalisten und Fotografen Willy Hinck nun zuteil: Die Schlaraffen des Reyches „Varelia achtern Diek“ ernannten ihn auf einer Sondersippung zu ihrem Ehrenschlaraffen. In der Schlaraffia trägt er den Namen „Aquarell“. Willy Hincks Tochter Ulrike Hinck wurde im zweiten Teil der Sippung in der Burg im Tivoli eine Ehrenurkunde überreicht. „Willy Hinck war kein Schlaraffe, aber wir hatten Kontakte zu ihm“, sagte Roland Stephan alias Ritter Papalapap, Oberschlaraffe des Äußeren. Willy Hinck ist der einzige Ehrenschlaraffe in Varel, steht damit aber in einer Reihe zu beispielsweise Julius Mosen, Goethe oder Schiller, die ebenfalls Ehrenschlaraffen sind. Die Vareler Schlaraffen treffen sich noch bis Ende April jeden Montagabend um 19.30 Uhr zur Sippung im Vareler Tivoli. Weitere Informationen gibt es bei Roland Stephan unter der Nummer 0160/7434947 oder im Internet unter


     www.varelia-achtern-diek.de 
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