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NWZonline.de Region Friesland

Ausgebildet, um zu helfen

06.09.2016

Ihre Zeugnisse haben jetzt die Absolventen des Abschlusskurses der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St.-Johannes- Hospital Varel erhalten. Staatlich examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger sind jetzt Julia Hinrichs, Nele Hohaus, Erman Kara, Ebba Kathmann, Sina Klawon, Carolina Lamm, Mario Mähringer, Lena Müller, Markus Müller, Alica Schöner, Desireé Schulz, Michelle Kristin Selnow, Vivien Söker, Julia Tran Quang, Melina Ungruhe und Annalena Wolf.

Mit Franz Radziwill und seinen Bildern ist Anita Ostendorf fest verbunden. Noch zu Lebzeiten des Malers (1895-1983) war sie dessen Nachbarin. Seit 20 Jahren ist sie engagierte Mitarbeiterin im Franz-Radziwill-Haus und den Kunstfreunden längst ans Herz gewachsen. Wer das Künstlerhaus noch nicht besucht hat, kennt zumindest das einstige Wohnhaus von Anita Ostendorf, in dem sie aufgewachsen ist. Radziwills prominentes Gemälde „Das Fenster meines Nachbarn“ zeigt eine Teilansicht dieses Hauses in der Sielstraße 1, gleich nebenan von Radziwills Anwesen. Das Ölbild aus dem Jahr 1930 gehört heute zur umfangreichen Sammlung des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg und ist dort in der Dauerausstellung im Prinzenpalais zu sehen. Anita Ostendorf kümmert sich um den Verkauf von Plakaten, Postkarten und Katalogen, und wenn prominenter Besuch ins Haus kommt, serviert sie friesischen Tee mit Rosinenstuten. Am meisten jedoch erfreut Anita Ostendorf die Gäste mit ihren Geschichten, die sie über Dangast und seinem berühmten Maler zu berichten weiß.

Zu einer Besichtigung der Baustelle Friesland-Kaserne trafen sich ehemalige Soldaten und Beamte der dort einst stationierten Dienststellen. Die Pensionäre unter Führung von Dieter Wacker wurden von Esther Albert von der BauBeCon und Olaf Freitag vom Fachbereich Planung und Bau der Stadt Varel über die Bauvorhaben informiert. Einige der Kameraden konnten ihren ehemaligen Kompanieblock, für den sie viele Jahre verantwortlich waren, nur noch im gemahlenen Zustand als Steinmehl sehen.

Andere, die um 1990 im Stabsgebäude ihren Dienst versahen, dieses nur noch durch Gestrüpp erreichen. Die Frage der Gäste, ob eine Stelle zur Erinnerung an die Kaserne geplant ist, bejahte Olaf Freitag. Die Pensionäre waren beeindruckt von den Bauvorhaben, aber auch traurig über den Zustand „ihrer“ alten Kaserne, in der sie viele Jahre, einige seit 1961, Dienst taten.

Beim Jungtaubenpreisflug am Wochenende (240 Kilometer ab Alpen) waren die Vareler Züchter erfolgreich. Fritz Köpke belegte Platz 1, Erwin Hurling wurde Dritter und Horst Hayen Neunter. Gut flogen die Tauben der Züchter Fritz Köpke (38 Tauben/25 Preise), Heinrich Mack (47 Tauben/29 Preise) und Horst Hayen (23 Tauben/11 Preise). Mit dem nächsten Flug ab Eschweiler endet die Reisesaison.

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