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NWZonline.de Region Friesland

Besser als Cannes und Berlinale

13.02.2019

Dieser Preis bedeutet uns mehr als einer von Cannes oder von der Berlinale.“ Riesig über die Auszeichnung „Mensch des Jahres“ für die Mitarbeiter der GPS-Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Jeringhave haben sich Werkstattleiterin Heike Sander und Filmemacherin Carola Schede gefreut. Ausschnitte aus dem Film begeisterten die Besucher des Jahresempfangs von OLB und NWZ. DVDs mit dem Film können in der Werkstatt in Jeringhave für acht Euro erworben werden.  

Für das Siegerteam aus der GPS-Werkstatt gab es einen ganz besonderen Preis: Goldschmiedemeisterin Bettina Filmer hatte extra eine Trophäe mit einer vergoldeten Vareler Mühle geschaffen. Sie wird künftig in der GPS-Werkstatt ausgestellt. Jürgen Speckels, der zusammen mit André Caspers stellvertretend den Preis entgegengenommen hat, durfte ihn zuvor für einen Abend mit nach Hause nehmen. „Ich werde ihn meiner Mutter zeigen, sie ist stolz und glücklich“, verriet Jürgen Speckels. Er hatte in dem Film „Geiht nich, gifft’t nich“ einen Bräutigam gespielt. Mit der Auszeichnung hatte er nicht gerechnet, „es aber gehofft“, sagte er. Mit dem GPS-Team freuten sich auch andere Kandidaten wie Alexander Westerman, der die Aktion „heißer Teller“ in Varel initiiert hat: „Das lässt mich strahlen, die Gruppe war von ganzem Herzen mein Favorit.“

Glückliche Gesichter im Publikum gab es auch, als Hauke Renken auf seinem Vibrafon musizierte. Neben „Somewhere over the rainbow“ ließ er „Tennessee Waltz“ anklingen, das Stück, das er im Sommer zum Abschluss seines Studiums gespielt hatte. Der aus Zetel stammende Musiker freute sich, beim Jahresempfang zwei Frauen zu treffen, die maßgeblich waren auf seinem Weg zum Musiker: Christel Spitzer, bei der er schon als Kind im Chor gesungen hatte, und Petra Roloff, seine Musiklehrerin am Lothar-Meyer-Gymnasium.

Nach der Kür der Menschen des Jahres stärkten sich die Gäste am Buffet, das Fred Lienemann und sein Team vom Tivoli in Varel im Regentenzimmer des Waisenhauses aufgebaut hatten. Der historische Raum präsentierte sich frisch gestrichen. Extra für den Jahresempfang waren die Möbel wieder reingeräumt worden, um gleich wieder rausgeräumt zu werden, damit die Holzdielen des Fußboden saniert werden können.

Auch für die Kinder, Jugendlichen und Betreuer des Waisenhauses gab es eine Überraschung beim Jahresempfang: Auktionator Gerhard Lambertus gab bekannt, dass er sich beim Direktor des Osnabrücker Zoos für die Kinder des Waisenhauses starkgemacht hatte, woraufhin er alle Kinder, jugendlichen und Betreuer zu einem Tag im Zoo eingeladen hat.

Eine besondere Ehre wurde im Waisenhaus auch Varels Mühlenkönigin Kerstin Ligthart zuteil. Alle 130 Besucher sangen ihr ein Geburtstagsständchen.

Dieser Preis bedeutet uns mehr als einer von Cannes oder von der Berlinale.“ Riesig über die Auszeichnung „Mensch des Jahres“ für die Mitarbeiter der GPS-Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Jeringhave haben sich Werkstattleiterin Heike Sander und Filmemacherin Carola Schede gefreut. Ausschnitte aus dem Film begeisterten die Besucher des Jahresempfangs von OLB und NWZ. DVDs mit dem Film können in der Werkstatt in Jeringhave für acht Euro erworben werden.

Für das Siegerteam aus der GPS-Werkstatt gab es einen ganz besonderen Preis: Goldschmiedemeisterin Bettina Filmer hatte extra eine Trophäe mit einer vergoldeten Vareler Mühle geschaffen. Sie wird künftig in der Werkstatt ausgestellt. Jürgen Speckels, der zusammen mit André Caspers stellvertretend den Preis entgegengenommen hat, durfte ihn zuvor für einen Abend mit nach Hause nehmen. „Ich werde ihn meiner Mutter zeigen, sie ist stolz und glücklich“, verriet Jürgen Speckels. Er hatte in dem Film „Geiht nicht, gifft’t nich“ einen Bräutigam gespielt. Mit der Auszeichnung hatte er nicht gerechnet, „es aber gehofft“, sagte er. Mit dem GPS-Team freuten sich auch andere Kandidaten wie Alexander Westerman, der die Aktion „heißer Teller“ in Varel initiiert hat: „Das lässt mich strahlen, die Gruppe war von ganzem Herzen meine Favoriten.“

Glückliche Gesichter im Publikum gab es auch, als Hauke Renken auf seinem Vibrafon musizierte. Neben „Somewhere over the rainbow“ ließ er „Tennessee Waltz“ anklingen, das Stück, das er im Sommer zum Abschluss seines Studiums gespielt hatte. Der aus Zetel stammende Musiker

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