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NWZonline.de Region Friesland

Besuch aus Belgien verabschiedet

16.06.2017

Besuch aus dem belgischen Leuven bekam die Gruppe „Friendship Force Varel“: Vier Tage lang waren die Gäste in der Region und unternahmen unter anderem eine Schiffsfahrt mit der „Etta von Dangast“. Auch die Mühle und die Schlosskirche in Varel standen auf dem Besichtigungsprogramm. Geleitet wurde der Austausch von Gudrun Tilch und Birgit Kröger. Zudem wurde eine Fahrt nach Bremen für die Gäste organisiert. Der große Abschluss des Besuchs fand erstmals am Torfschuppen in Neuenburgerfeld statt. Dort schaute auch Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner vorbei.

Vier Auszubildende der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham haben jetzt ihre Berufsbildung zum Bankkaufmann und zur Bankkauffrau erfolgreich absolviert. Während der dreijährigen Ausbildungszeit wurden die Absolventen Daniel Schwarz aus Zetel, Fabian Funke aus Nordenham, Fenke Tammen aus Bockhorn und Janike Szymanska in dem Beruf ausgebildet. Sie legten somit den Grundstein für ihre weitere berufliche Entwicklung. Während eines Empfangs haben der Vorstand wie auch Personalleiterin Elke Wiemer ihre Glückwünsche überbracht.

Sex und Behinderung – über dieses Tabuthema sprach auf Einladung des Beratungsbüros der Wiki für Menschen mit Behinderungen aus Wilhelmshaven die Referentin Wiebke Hendeß im Vareler St.-Johannes-Hospital. Wiebke Hendeß ist Sexualberaterin und sitzt selbst im Rollstuhl. Über ihrem Vortrag stand die Frage: „Sind Menschen mit Behinderung sexuell neutral?“ Die Pubertät könne ohnehin eine schwierige Zeit sein, so Wiebke Hendeß. Eine Behinderung, egal in welcher Form, stelle in dieser Phase aber noch einmal eine besondere Herausforderung dar. Für Eltern und Bezugspersonen stellen sich daher einige Fragen: Wie kann ich mein Kind aufklären? Muss ich das überhaupt? Wecke ich nicht schlafende Hunde? Ist mein Kind vielleicht gar nicht an Sexualität interessiert? Eine Standartantwort darauf gebe es nicht. „Im Alltag werden heranwachsende behinderte Menschen sehr oft mit ihren Defiziten konfrontiert. Sie erkennen, dass sie anders sind als andere und manchmal nicht dazu gehören. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es Dinge gut und manche sogar auch besser kann als andere. Zeigen Sie ihm, was besonders schön an ihm ist. Sind es vielleicht die besonders schönen Augen, Haare oder hat es ein tolles Lächeln“, riet die Sexualberaterin, die aus ihrer Kindheit auch ein Leben ohne Behinderung kennt. Auch junge Menschen mit Behinderungen wollten schick und begehrenswert aussehen, wie alle anderen Menschen. Den Informationsabend nutzten die Mitglieder des Beratungsbüros, Andrea Pohlenga, Marion Ahlers und Bärbel Kahl, um sich kurz vorzustellen. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.unabhängigeberatung.de.

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Ist die Nordender Leke noch zu retten? Mit dieser Frage befassten sich Christian von Lindern, Umweltschutzbeauftragter des Lothar-Meyer-Gymnasiums und Ihno Tamminga, Umweltwissenschaftler und Lehrer für Sport und Biologie, im Rahmen der Gewässerwoche und sprach an einem bei einer offenen Diskussion vor Fachpublikum und mit interessierten Bürgern. Ziel der Veranstaltung war es, alle beteiligten Akteure an einem runden Tisch zu einem regen Austausch zusammenzubringen, um den Abend mit zielgerichteten Maßnahmen zur allgemeinen Verbesserung der Gewässergüte der Nordender Leke zu schließen. Zur Eröffnung berichtete Ihno Tamminga von den von ihm geleiteten Schüler-Untersuchungen aus den Jahren 2014 und 2015, welche der Leke einen „schlechten bis sehr schlechten Zustand“ attestierten. Von der großen Schnittmenge aller Interessen begeistert, konnte der Abend von den Beteiligten als großer Erfolg für die Leke in Varel bezeichnet werden, welcher sich mit der Aussage eines Anwesenden verdeutlichen lässt: „So weit wie heute waren wir noch nie!“

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