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NWZonline.de Region Friesland Bildung

„Baudenkmal und zugleich persönliche Geschichte“

23.03.2016
Betrifft: „Jeveraner für Erhalt der Stadtknabenschule“, NWZ  vom 12. März

Das Gebäude der ehemaligen Stadtknabenschule ist ein Baudenkmal! Das muss bei der Änderung des Bebauungsplans bedacht werden!

Das Schulgebäude wurde 1853/54 errichtet und bis 1871 als Stadtmädchenschule genutzt, von 1871 bis 1952 war hier die Stadtknabenschule untergebracht, von 1964 bis 1967 diente das Gebäude der im Aufbau befindlichen Realschule, anschließend der Sonderschule. Nach Umbau und großzügigen Neubauten und Umwandlung in eine Mittelpunktsonderschule heißt der ganze Komplex seit 1973 „Schule am Schlosserplatz“.

Die Schule am Schlosserplatz wurde 1977 als vorerst einzige Sonderschule im Oldenburger Land zu einer Ganztagsschule erweitert. (...)

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Bedenkt man nun, dass Schüler der Stadtknabenschule aus der Zeit vor 1952, dass auch noch Schüler der damaligen Realschule und der Mittelpunktsonderschule, auch der „Schule am Schlosserplatz“ noch leben, so ergibt sich eine sehr große Anzahl von Mitbürgern, deren „Ernst des Lebens“ hier begann. Das ist Heimat und persönliche Geschichte jedes Einzelnen.

Daran zu erinnern ist ein wesentlicher Teil der jeverschen Stadtgeschichte und dieses Gebäude ist für alle ehemaligen Schüler sehr geeignet, ihr ganz eigenes und persönliches Denkmal ihrer früheren Jugend zu sein.

Die Stadt Jever hat Denkmäler, die personenbezogen sind wie das Schlosserdenkmal oder auch das Mitscherlichdenkmal. Mit diesen Ehrenmalen wird bekannten und sehr ehrenwerten ehemaligen Mitbürgern gedacht.

Die Schüler aus den oben genannten Zeiten haben in dem denkmalgeschützten Gebäude eine Erinnerung an ihre Jugend und so sehen sie es auch, das gehört in ihre Erinnerung, auch das ist ein Grund, das Gebäude der „Schule am Schlosserplatz“ als Baudenkmal zu erhalten, der Grund ist nicht nur das Gebäudealter von 160 Jahren!

Udo Kraft Jever

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