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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Blick einer angehenden Lehrerin

21.03.2018
Maria-Frederika Mandt (20) ist Lehramtsstudentin, studiert an der Uni Göttingen und absolviert ein sechswöchiges Praktikum im Schulmuseum. Im Interview schildert sie ihre Erfahrungen.
Frage: Wie wurde man vor 100 Jahren Lehrer und was gehört heute zu Ihrer Ausbildung?
Mandt: Früher gab es vielfach keine universitäre Ausbildung. Heute macht man in Niedersachsen einen Bachelor- und Masterstudiengang, insgesamt mindestens fünf Jahre. Darauf folgt ein eineinhalbjähriges Referendariat.
Frage: Welche Erkenntnisse und Erfahrungen bringt das Praktikum im Schulmuseum?
Mandt: Eine andere Berufsperspektive, man erfährt, wie Arbeit in einem Museum funktioniert. Auch hier wird ein Bildungsauftrag erfüllt. Speziell im Museum konnte ich in Material hineinschnuppern, wie es vor 100 Jahren verwendet wurde, und konnte erfahren, welche didaktischen Methoden einst verwendet wurden.
Frage: Wären Sie Lehrerin lieber vor einer Klasse wie Anfang des 20. Jahrhunderts oder in der Gegenwart?
Mandt: Lieber in der Gegenwart – mit dem autoritären Unterricht damaliger Zeiten kann ich persönlich nichts anfangen, auch wenn es ganz schön war, dass damals ältere Schüler jüngeren geholfen haben. Anders ging es in Klassen mit 60 Kindern ja auch nicht.
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