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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Gedruckt und begrüßt

21.05.2016

Schüler der Oberschule Obenstrohe drucken mit viel Spaß am 3-D-Drucker. Der Profil-Technik-Kursus der 9. Klassen, bestehend aus acht Mädchen und acht Jungen, hat jetzt an einem 3-D-Workshop teilgenommen. Dabei wurden sie von ihrem Fachlehrer Jens Dreesmann begleitet.

Zuvor hatten sie im Unterricht als Grundlage Technisches Zeichnen durchgenommen. Dieses Themenfeld gehört in den Bereich der Technischen Kommunikation des Profils Technik. Die Schüler zeichneten Bohrungen, komplexe Werkstücke und beschäftigten sich mit den verschiedenen Ansichten von Werkstücken. Diese Grundlagen wurden im Lernort in Varel, der zurzeit in der Pestalozzischule in Varel untergebracht ist, mit Hilfe eines 3-D-Programmes vertieft. Die Schüler konstruierten verschiedene Modelle am Rechner. Dabei wurden Schlüsselanhänger, Handyschalen und Handyhalter gezeichnet, die dann später mit den verschiedenen 3-D-Druckern ausgedruckt wurden.

Dabei beschäftigten die Schüler sich auch in den verschiedenen Theoriephasen mit den Vor- und Nachteilen des 3-D-Druckes. Dabei wurden beispielsweise Themen wie Produkthaftung und die Möglichkeiten des Bio-Printing diskutiert und erarbeitet. Die Schüler erfuhren, dass es im medizinischen Bereich unzählige interessante Möglichkeiten zur Herstellung von patientenspezifischen Prothesen, maßgefertigten Zahnkronen und beim Druck von individuellen Hörgeraten gibt. Alle Schüler erhielten ein Zertifikat für ihre erfolgreiche Teilnahme.

Im St.-Johannes-Hospital in Varel gibt es jetzt eine Patientenfürsprecherin. Die Pflicht zur Einrichtung einer solchen Stelle ergebe sich aus den Bestimmungen des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes, teilt das Vareler Krankenhaus mit. Marie-Luise Decker wird dieses Ehrenamt auf freiwilliger Basis im Vareler Krankenhaus übernehmen. Sie war früher als Krankenschwester tätig und ist somit mit medizinischen Abläufen vertraut. Als Vertretung konnte das Krankenhaus Kerstin Pollmann für diese ehrenamtliche Tätigkeit gewinnen.

Die Patientenfürsprecherin steht Patienten und Angehörigen persönlich zur Verfügung. Sie nimmt Anliegen und Beschwerden von Patienten oder Angehörigen entgegen und prüft diese. Aufgabe der Patientenfürsprecherin ist es dabei vor allem, das Vertrauensverhältnis zwischen Patienten, Angehörigen und Krankenhaus sowie Krankenhausbediensteten zu fördern.

Im Falle einer Beschwerde nimmt sich die Patientenfürsprecherin der Sache an. Sie hilft und unterstützt Patienten bei Fragen zu ihren Rechten, vermittelt bei Problemen in medizinischen oder auch anderen Fragestellungen und nimmt Wünsche, aber auch Verbesserungsvorschläge, entgegen. Dabei wird die Patientenfürsprecherin jedoch keine medizinischen oder rechtlichen Beratungen anbieten und durchführen. Auch können sich Patienten oder Angehörige an die Patientenfürsprecherin wenden, wenn der Patient das Krankenhaus bereits verlassen hat. Die Patientenfürsprecherin ist zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Zunächst ist eine feste Sprechzeit eingeplant, und zwar wöchentlich mittwochs von 14 bis 16 Uhr. Die Patientenfürsprecherin wird sich während dieser Zeit im Regelfall im Krankenhaus aufhalten und ist dann dort anzutreffen. Außerhalb dieser Sprechzeit ist sie unter Tel. 04451/920 2809 oder per E-Mail unter patientenfuersprecher@krankenhaus-varel.de sowie per Post zu erreichen.

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