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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Kindersport In Heidmühle: Richtig Rangeln und Raufen mit Judo

06.11.2019

Heidmühle „Wir kratzen, schlagen und beißen nicht. Dann müsst ihr von der Matte. Im Judo geht es ums vorsichtige Verbiegen, um den Gegner kampfunfähig zu machen“, erklärt Judo-Lehrerin Manuela Köster vom Sportverein Großfehn. Zum vierten Mal dürfen an der Grundschule Heidmühle die Dritt- und Viertklässlern die Besonderheit des japanischen Kampfsports Judo am eigenen Leib erfahren.

Manuela Köster, die selbst eine Vereinsgruppe und zwei Schul-AGs leitet, gibt Hilfestellungen und fordert von ihren Lehrlingen höchste Aufmerksamkeit: „Als erstes üben wir die richtige Falltechnik. Wenn ihr mit dem Kopf nicht ordentlich abrollt, war’s das für euch“, gibt sie klar zu verstehen. Die 27 Kinder zweier 3. Klassen sind gespannt und aufmerksam. Die 31 Kinder aus zwei 4. Klassen sind im Anschluss dran.

Der Deutsche Judo-Bund (DJB) hatte die Aktion im Rahmen des „Tag des Judo“. organisiert, Lehrerin Imke Gerdes holte sie an die Grundschule Heidmühle.

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Auch sie ist mit dabei und darf auch selbst auf die Matte – aber so richtig: Sophie (8) legt sich quer auf ihre Lehrerin und lernt so, dass selbst eine viel größere und stärkere Erwachsene sich nicht befreien kann. „Ich habe auch schon Karate gemacht, aber damit aufgehört, weil es doch etwas zu langweilig wurde. Vielleicht versuche ich es noch einmal mit Judo“, sagt Sophie. Imke Gerdes hingegen hatte es sichtlich schwer, sich unter der Achtjährigen hervorzuwinden.

Luka (8) ist weniger überzeugt von dem sanften Kampfsport: „Ich finde die Übungsstunde lustig, aber ich finde Fußball doch besser. Ich möchte lieber in der Fußballliga bleiben wie meine Freunde.“

Insgesamt sind die Schüler aber begeistert von dem kostenlosen Probetraining, das sie spielerisch an das „Rangeln und Raufen“ heranführte – weh getan hat sich dabei keiner.

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