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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Kinderbetreuung im Wangerland: Startschuss für Ausbau des Kindergartens

06.02.2021

Hohenkirchen Die Abrissarbeiten an der ehemaligen Grundschule Hohenkirchen haben begonnen: Die Grundschüler waren bereits 2017 aus dem Gebäude in Räume der Oberschule als Bildungszentrum umgezogen, kamen aber aufgrund von Baumängeln übergangsweise wieder in der alten Grundschule unter. Nachdem die Baumängel, die beim Umbau der Oberschule für die Grundschüler entstanden waren, beseitigt werden konnten, zogen die Grundschüler wieder in die Oberschule zurück.

Das Projekt

Der Umbau der alten Grundschule Hohenkirchen in eine neue Kindertagesstätte mit Begegnungsstätte und Aula erfolgt im Rahmen des Städtebauförderungsprojekts „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“.
 daran beteiligt sind die Inselgemeinde Wangerooge, die Gemeinde Wangerland und die Stadt Jever.
 Das Bildungszentrum Hohenkirchen mit Oberschule und Grundschule unter einem Dach und einer neuen Kindertagesstätte in der alten Grundschule mit Begegnungsstätte ist eines der Projekte.
 Die Gemeinde rechnet mit Kosten in Höhe von 3,1 Millionen Euro, davon 2,7 Millionen Euro für die Kindertagesstätte und 430 000 Euro für die Begegnungsstätte – davon werden 1,13 Millionen Euro gefördert.
 Die Krippe wurde bereits ausgebaut und gefördert, 30 000 Euro gibt es noch für die Ausstattung.

Bis zum Sommer 2022 soll nun in der ehemaligen Grundschule die neue Hohenkirchener Kindertagesstätte entstehen. Künftig sollen dort drei Regelgruppen und zwei Krippengruppen untergebracht werden. „Der Bauantrag wurde im Sommer 2020 gestellt, eine Genehmigung liegt noch nicht vor, aber der Baubeginn mit den Abrissarbeiten ist zulässig“, erklärt Peter Podein von der Gemeinde Wangerland.

Für den künftigen Kindergarten wird der Mittelteil zwischen den beiden Gebäudeteilen abgebrochen und später neu aufgebaut. Die Gebäudeteile, die erhalten bleiben, werden komplett entkernt, kernsaniert und energetisch auf den neuesten Stand gebracht. Zudem werden die Räume an die Bedürfnisse der Kinder und der Erzieherinnen angepasst. Neben den Gruppenräumen gibt es Bewegungsräume für die Kinder und Aufenthaltsräume für die Mitarbeiterinnen. Hinzu kommen sanitäre Anlagen, die bei den Krippenkindern auch Teil des Raumkonzepts sind. „Der gesamte Gebäudekomplex wird barrierefrei, zwei Aufzüge sorgen für den Zugang zum Obergeschoss“, sagt Podein.

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Neben dem Kindergarten wird im Altbau auch eine Begegnungsstätte und eine Aula untergebracht, die von der Dorfgemeinschaft genutzt werden kann.

75 Kindergartenkinder und 30 Krippenkinder, die jetzt noch teils in Containern an der August-Hinrichs-Straße untergebracht sind, werden künftig in dem Gebäude spielen. Die Leitung übernimmt Maren Schlieker.

Planung und Durchführung für den Neubau im Bestand obliegt dem Architekturbüro Thalen Consult.

Rahel Wolf Agentur Hanz / Redaktion Jever
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