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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Neuer Busbahnhof barrierefrei und sicher

13.12.2018

Hohenkirchen Anfang September haben die Umbauarbeiten begonnen – nun ist der umgestaltete Busbahnhof an der Oberschule Hohenkirchen fertig und offiziell eröffnet. Landrat Sven Ambrosy zeigte sich am Mittwoch stolz: „Das ist für die Sicherheit der Schüler und für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr ein guter Tag“, sagte er. Solche große Bushaltestellen wie in Varel, Sande und Schortens und jetzt auch in Hohenkirchen werde es in Zukunft in jeder Gemeinde geben, so der Landrat.

Notwendig geworden war die Umgestaltung der Schul-Bushaltestelle in Hohenkirchen, weil die vor 40 bis 50 Jahren gebaute Anlage dringens für Ältere, Schüler und für Menschen mit Behinderungen angepasst werden musste.

Der neue ZOB ist barrierefrei und bietet Unterstellmöglichkeiten in modernerer Optik für die Schüler und andere Fahrgäste. Zudem können die einzelnen Haltestellen ohne Überquerung der Fahrbahn erreicht werden.

Rund 500 000 Euro hat der Umbau gekostet. 75 Prozent davon übernimmt die Landesnahverkehrsgesellschaft, 125 000 Euro zahlt der Landkreis selbst.

Ambrosy betonte, dass das Geld in der Region geblieben sei und dankte den Unternehmen Feldmann, Burmann und Ingenieurbüro Heinzelmann in Sillenstede für die gute Zusammenarbeit.

Während der Baumaßnahme war der Busverkehr zur Schule an die Ringstraße verlegt worden. Die Lehrer der Oberschule hatten dort für Aufsicht gesorgt – Eltern von Grundschülern hatten befürchtet, dass die Kleinen im Gedrängel der Großen untergehen. „Es funktioniert super“, hatte Oberschul-Leiter Heyo Kemper jedoch schnell verkünden können.

Ambrosy nannte den neuen Busbahnhof einen wichtigen Bestandteil des künftigen Nahverkehrskonzepts. Wie berichtet, erstellt die Kreisverwaltung zurzeit einen neuen Nahverkehrsplan. Ziel ist, insbesondere den ländlichen Raum besser anzubinden. Der Landrat hofft auf die Umsetzung in den Jahren 2020 und 2021. Wichtig dabei sei eine Fahrgelegenheit von 6 bis 19 Uhr und damit auch außerhalb des Schulverkehrs. Auch ein einheitliches Tarifsystem ist angedacht.

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