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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Multikulti an Herd und Ofen

31.03.2011

Noch einmal stand das Fach „Heimatkunde“ auf dem Stundenplan der Abschlussklasse 1956 der ehemaligen Volksschule Heidmühle, die sich zum 55. Jahrestag der Schulentlassung jetzt noch einmal zusammenfand. Mit dem Bus ging es zunächst in die alte Kreisstadt Jever, wo gemeinsam Kaffee getrunken und das Schloss besichtigt wurde. Später ging es über Siebethshaus und Addernhausen zur Gaststätte „Zum grünen Wald“ in Oestringfelde. In geselliger Runde begrüßte Organisator Uwe Schneider auch Martin Noormann als Archivleiter der Stadt Schortens, der kurz zur Geschichte Addernhausens und zur 350-jährigen Geschichte der Heidemühle auf der Klosterheide vortrug. An der Organisation des Ehemaligentreffens waren auch Helga Mennen (geb. Lucas) und Hermann Eden beteiligt. Teilgenommen haben außerdem Wilfried Bruns, Erich Faß, Gustav Fleischer, Heinz Hansen, Wilfried Ruiter, Ingo Kniß, Arnold Sterk, Reinhold Struckmeyer, Hanna Brockmann, Helga Elsner, Irmgard Heinsohn, Lina Lipinski, Roswitha Lüken, Hannelore Mennen, Anneliese Merten, Ingeborg Niemann, Ilse Peeks, Erika Salzburg, Grete Schröder, Erika Stiewitz, Helga Tönges und Irmgard von Freden.

Der Energieverschwendung zeigen die drei Sander Grundschulen die rote Karte. Von Wiebke Schönbohm-Wilke vom Regionalen Umweltzentrum aus Schortens werden an jeder Grundschule Kinder zu Energiespar-Sherriffs ausgebildet. Die achten nicht nur in den Schulen, sondern natürlich auch zu Hause auf sparsamen Energieverbrauch. Sinja Hollje und Jaqueline Ammermann, Energiesparsherriffs aus Neustadtgödens, Noreen Korff und Joris Dittebrandt von der Grundschule Sande sowie René Wendeling und Celina Helbig finden es gar nicht so schwer, Energie zu sparen. An allen drei Grundschulen gelang es, in einem Jahr 42 Tonnen Kohlendioxid einzusparen. Damit haben die Kinder die Arbeit von 2100 Bäumen übernommen, lobte das RUZ bei der Überreichung der Urkunden.

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Dank und Anerkennung gab es auch im TuS Sande. Der Verein hat jetzt einige „Säulen des Vereins“ unter den Übungsleitern geehrt: Der Vorsitzende Klaus Bünting übergab Blumen und Urkunden an Monika Klemptner, Irmgard Spechtel, Elisabeth Ney, Brigitte Belz, Margot Abrahams, Pico Abrahams und Ute Schubert-Wojke.

Zu einer multikulturellen Veranstaltung hat sich die kulinarische Reise in den Libanon des Sander Bündnisses für Familien entwickelt. Nachdem sich zum gemeinsamen Kochen im Schulzentrum am Falkenweg 23 Personen eingefunden hatten, waren es zum anschließenden Essen über 40 Personen, die sich Spezialitäten wie Falafel (Kichererbsenbratlinge), Tabouleh (Petersiliensalat), Baba Ganoush (Auberginenpaste) oder das süße Baklava (Nüsse im Teigmantel) schmecken ließen. Dazu gab es viele Informationen über das Land, seine Religionen und die politische Situation. In den Töpfen gerührt haben unter Anleitung von Elke Nickel-Cheaib Köche und Köchinnen aus Russland, Syrien, den Philippinen, dem Irak und natürlich aus Deutschland.  

Einen gelungenen Saisonauftakt gab es jetzt in der „Tu was“-Gruppe des Bürgervereins Sillenstede. Der Kreis aktiver Männer unter Leitung von Jens Kirchhoff und Egolf Saathoff trägt kontinuierlich zur Verschönerung im Ort bei. Beim ersten Arbeitseinsatz kamen frisch überholte Ruhebänke in den „Minipark“ am Pastoreigarten in der Ortsmitte. Dort wurden vier Bänke abgebaut, sie hatten eine Instandsetzung nötig. Drei Bänke wurden am ersten Einsatztag jetzt als kleine Gruppe am Weg durch den Park wieder aufgebaut und laden in frischer Farbe zum Verweilen ein – soweit das Wetter mitmacht. Die im Vorjahr an den Ortseingängen aufgestellten Pflanzkübel wurden ebenfalls überholt. Am alten Schulhaus gibt es noch viel Arbeit, dort soll das Nebengebäude wieder nutzbar gemacht werden. Sowohl die Gruppe, aber auch der Chronikkreis, können dort dann Material unterstellen.

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