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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Auf der Suche nach dem richtigen Beruf

22.11.2018

Obenstrohe Was will ich mal werden, wenn ich den Schulabschluss in der Tasche habe? Das haben sich am Mittwoch Siebtklässler der Oberschule Obenstrohe gefragt. Dort fand in der Pausenhalle eine praktische Berufsorientierung statt. Fünf Unternehmen präsentierten sich und ihre Berufe und haben den Schülern die Möglichkeit gegeben, an verschiedenen Stationen praktische Erfahrungen zu sammeln.

„Wir wollen den Schülern die Möglichkeit geben, Betriebe kennen zu lernen und in deren Arbeitsalltag reinzuschnuppern“, sagt Pierre Groen, Fachbereichsleiter für Wirtschaft, Hauswirtschaft und Technik an der Oberschule. Es ist das erste Mal, dass die Schule selbst die Berufsorientierung organisiert. Vorher wurde die Ausrichtung an ein Unternehmen vergeben. „Es ist so einfacher für uns und durch den direkten Kontakt mit den Unternehmen entsteht auch eine engere Zusammenarbeit“, sagt Pierre Groen.

Dabei setzt die Oberschule auf Unternehmen und Einrichtungen aus der Region. „Das soll auch so bleiben, weil diese Unternehmen die nächsten Ansprechpartner für die Schüler sind“, sagt der Fachbereichsleiter. Außerdem können sich die Schüler daran orientieren, welchen Beruf sie für ihr Schülerpraktikum aussuchen, dass sie in der neunten Klasse machen werden.

In Dreier- und Vierergruppen erkundeten die Siebtklässler die einzelnen Stände der Betriebe. „So entsteht ein erster Kontakt. Die Schüler sehen, was sie dort machen können, was ihnen Spaß macht und was nicht“, sagt Pierre Groen.

Bei Aerotec konnten die Schüler Riegel für Türschlösser zurechtbiegen. Beim Stand der Papier- und Kartonfabrik Varel wurde vorgeführt, wie man herausfindet, wie viel Wasser Karton und Papier aufnehmen können.

Für Leon Kurz war besonders der Stand des Nordwest Krankenhauses Sanderbusch interessant: „Wir konnten dort ausprobieren, wie man den Blutdruck misst. Es ist wirklich schön, selbst etwas machen zu können.“

Hassan Tahee hingegen fand es gut, dass die Ansprechpartner jüngere Personen waren, da so der Kontakt einfacher war. „Sie waren alle sehr nett, haben sich Zeit für uns genommen und alle Fragen beantwortet.“

Dass die praktische Berufsorientierung den Schülern hilft, bestätigten Saphira Teews und Daria Dominika Czerwinska. Sie sind sich schon jetzt sicher, wo sie sich bewerben wollen: „Ich finde Radio spannend“, sagte Saphira Teews, „ich habe schon nachgefragt, wie alt man sein muss, um dort anzufangen.“ Daria Dominika Czerwinska hingegen will Industriemechanikerin werden: „Es ist total cool, wie man sich dort kreativ ausleben kann.“

Soeke Heykes Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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