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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Austauschprogramm: Praktikanten aus dem Ausland zu Besuch

20.04.2012

JEVER Mit einem Frühstück haben Vertreter der Berufsbildenden Schulen Jever (BBS), darunter Schulleiter Jan Zimmermann und Detlef Reuter, Ansprechpartner für Internationale Kontakte und Austauschprogramme, sowie Frieslands Schulamtsleiter Stefan Thöle, im Rahmen des Europäischen Austauschprogramms „Leonardo Da Vinci“ Gastpraktikanten aus den Niederlanden, Lettland und Finnland begrüßt. Dementsprechend gab es eine erste Vorstellungsrunde auf Englisch, wobei sich einige Schüler auch schon an den ersten deutschen Sätzen versuchten.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gehört schon seit Jahren zum Konzept der Berufsbildenden Schulen Friesland und Wilhelmshaven. Der Zusammenschluss von fünf Berufsbildenden Schulen aus Jever, Wittmund, Varel und Wilhelmshaven bildet das Kooperationsbüro „Internationale Berufsbildung Jade“, das Bildung in Europa fördern soll.

Die Gäste aus dem Ausland, Auszubildende der IT-Administration, der Logistik und des Friseurhandwerks, werden zwischen drei Wochen und drei Monaten in der Region bleiben. Sie absolvieren in verschiedenen regionalen Betrieben ihr Auslandspraktikum und werden einmal in der Woche am Unterricht in den Berufsbildenden Schulen Jever teilnehmen. „Ohne die betrieblichen Partner hätte ein solcher interkultureller Austausch keine Chance“, sagte Schulleiter Jan Zimmermann.

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Tristan Griffin und Sander Agricola, Auszubildende im Bereich IT-Administration am ROC Friesepoort in Sneek Niederlande, bleiben drei Monate und werden auch einen Teil ihrer Prüfungen in Deutschland absolvieren. Der IT-Auszubildende Eemelie Paananen aus Finnland wird sechs Wochen in Jever bleiben, die angehenden Friseurinnen Anna Andzane, Laura Bogdanova, Sandra Vaivode und Inga Kalpina aus Lettland werden drei Wochen lang in deutsche Friseurbetriebe hineinschnuppern.

Eetu Pitkänen, Veikko Lindholm und Jake Samppala werden im Bereich Logistik ein sechswöchiges Praktikum in regionalen Betrieben absolvieren. „Die Logistiker sind dabei die Pioniere, denn dieser Bereich ist zum ersten Mal dabei“, sagte Detlef Pohl vom Kooperationsbüro.

Das Projekt fördere unter anderem Einblicke in fremde Kulturen, Gewohnheiten und Arbeitsabläufe der Deutschen. Die Schüler seien Teil einer Elite, die Mut beweisen und die Herausforderungen und Strapazen eines Auslandaufenthalts auf sich nehmen, sagte Pohl.

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