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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Berufsbildung In Friesland: Am Zukunftstag mal Landwirt sein

29.02.2020

Sillenstede Kühe melken, Kälber füttern und Trecker fahren – das können Schülerinnen und Schüler aus Friesland und Wilhelmshaven am Zukunftstag am Donnerstag, 26. März, ausprobieren.

Anmelden zum Zukunftstag

Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10, die den Zukunftstag in einem landwirtschaftlichen Betrieb verbringen möchten, sollten sich bis zum 10. März anmelden: Tel. 0441/ 34 01 00 oder E-Mail an ralf.minits@lwk-niedersachsen.de bei der Bezirksstelle Nord der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Für Rückfragen steht auch Andrea Vogt, Tel. 04401/ 98 05 22 beim Kreislandvolkverband Friesland zur Verfügung.

Dabei haben sie die Wahl: Entweder können sie den Tag auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Nähe ihres Wohnorts verbringen, oder sie kommen nach Relinghausen/Sillenstede auf den Familienbetrieb von Jürgen Becker.

Dort werden Schüler der Berufsbildenden Schule III Oldenburg mit dem Kreislandvolkverband Friesland und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bezirksstelle Oldenburg-Nord, ein zentrales Angebot für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen auf die Beine stellen. Die Mädchen und Jungen erhalten einen Einblick in den vielseitigen Beruf des Landwirts.

Die Fachschüler der BBS werden verschiedene Stationen gestalten, an denen die Jungen und Mädchen nicht nur praktisch tätig werden, sondern auch Hintergrundinformationen bekommen.

An Technik interessierte Jugendliche haben Gelegenheit, viele verschiedene Maschinen kennen zu lernen und auf dem Trecker je nach Wetterlage das Grubbern, Pflügen, Düngerstreuen oder die Grünlandpflege mitzumachen.

Zudem wird ausführlich über den Ausbildungsberuf des Landwirtes und die beruflichen Perspektiven informiert.

„Gerade landwirtschaftliche Betriebe eignen sich hervorragend, um Schülerinnen und Schüler einzubeziehen und hautnah zu vermitteln, dass Arbeit zwar anstrengend ist, aber auch viel Spaß macht“, sagt Andrea Vogt, Landvolk-Mitarbeiterin.

Wenn man Interesse an der Natur, am Umgang mit Tieren und moderner Technik hat, lohnt es sich, über eine Ausbildung in diesem Beruf nachzudenken, auch wenn man nicht aus der Landwirtschaft kommt. Jedes Jahr steigen die Ausbildungszahlen.

Bereits ein Drittel der Auszubildenden sind weiblich. Aufgrund der inzwischen ausgeprägten Technisierung ist der Beruf der Landwirtin auch für Frauen zunehmend attraktiv, denn er hat vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten in der gesamten Agrar- und Ernährungswirtschaft.

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