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46 Millionen Euro für „Seute Deern“
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Aktualisiert vor 13 Minuten.

Bremerhavener Wahrzeichen
46 Millionen Euro für „Seute Deern“

NWZonline.de Region Friesland Bildung

Schüler informieren sich in Varel für ihre Zukunft

09.11.2019

Varel „Es waren viele Ausbilder und Bezirksleiter da, um zu sehen, wie die Auszubildenden ihre Unternehmen präsentieren. Und sie waren voll des Lobes.“ Jana Knoop von den Berufsbildenden Schulen Varel zog gegen Ende des Aus- und Weiterbildungsmarktes, der am 7. und 8. November stattgefunden hat, ein durchweg positives Fazit. Sie war für die Gewerbeschau im Erdgeschoss der Berufsbildenden Schulen Varel zuständig, bei der Auszubildende des Einzelhandels im ersten Lehrjahr am Freitag ihre Ausbildungsbetriebe vorstellten.

Aber nicht nur die Auszubildenden präsentierten sich vorbildlich, sondern auch die Betriebe. „Die Unterstützung der Unternehmen mit Waren und Verpflegung war sehr groß. Wir hatten außerdem viele professionelle Aufsteller, eine Musikanlage und einen großen Fernseher zur Verfügung“, sagt Jana Knoop. Auch der Aufbau sei reibungslos verlaufen: „Donnerstag haben wir schon die ganzen Stellwände aufgebaut, darum mussten wir heute nur noch die Tische vorziehen und bestücken.“

Ihr Kollege Jochen Mahlmann, der die BBS in der Turnhalle vertrat, in der sich 46 Betriebe aus der Region präsentierten, lobte ebenfalls die Planung und die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Varel: „Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und die Planung wird immer besser.“ Am Eingang der Halle erhielten die Schüler, die sich im Unterricht schon auf den Besuch vorbereitet hatten, Informationsmaterial und einen Laufzettel zu den Ausstellern der Berufe, für die sie sich interessieren. Dort sollten sie praktische Aufgaben erfüllen. Die 16-jährige Schülerin Chanel Sik, die sich für Berufe bei der Bundeswehr interessierte, fühlte sich jedenfalls gut informiert.

Ebenso wie Jochen Mahlmann lobte auch Hans-Ulrich Meier, Human Resources Manager bei Deharde, vor allem die neue Aufteilung der beiden Markttage. Während der Freitag für Exkursionen von Schulklassen vorgesehen war, konnten Schüler am Donnerstagabend in Begleitung ihrer Eltern auch Einzelgespräche mit den Vertretern der BBS und der Unternehmen führen. Hans-Ulrich Meier erzählt: „Ich habe am Donnerstag sehr interessante Gespräche mit Eltern und Bewerbern geführt. Die Aufteilung sollte unbedingt so beibehalten werden.“ Auch die Praxisaufgaben seien eine gute Sache: „Wir hatten dabei eine gute Auslastung. Außerdem war es vorteilhaft, dass kleine Gruppen zu abgesprochenen Zeiten zu uns gekommen sind.“

Das Fazit zum diesjährigen Aus- und Weiterbildungsmarkt fällt also von allen Beteiligten durchweg positiv aus und auch die Resonanz sei sehr gut gewesen, wie Steven Regel, Auszubildender bei Action, bestätigt: „Es war nicht langweilig, wir hatten genug zu tun. Es sind sogar sechs Bewerbungen bei uns abgegeben worden“, um mit einem Augenzwinkern anzufügen: „Aber ich bin jetzt auch froh, dass es vorbei ist.“

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