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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Schulen an Oldenburger Straße werden zusammengelegt

28.02.2019

Varel „Wir sind eine Schule geworden.“ Dr. Sandra Heidenreich, Schulleiterin der Heinz-Neukäter-Schule (FöS ES), leitet seit 2017 auch die Pestalozzischule (FöS Lernen) in Varel kommissarisch und plädiert jetzt wie auch die Schulvorstände dafür, dass die beiden Schulen zum Schuljahreswechsel 2019/2020 zusammengeschlossen werden. Der Kreisausschuss für Schule, Sport und Kultur sprach sich in seiner Sitzung am Dienstag einstimmig für die Zusammenlegung aus.

Beide Förderschulen teilen sich den Schulstandort Oldenburger Straße 7 in Varel. Eine Ausschreibung der Schulleiterstelle für die Pestalozzischule ist wegen des schulpolitisch entschiedenen Auslaufens der Förderschule Lernen nicht mehr vorgesehen. Letztmalig zum Schuljahr 2022/23 wird die Pestalozzischule noch einmal den Jahrgang 5 aufnehmen, danach soll der Förderschulschwerpunkt Lernen auch im Sekundarbereich nach Ende des Schuljahres 2027/28 auslaufen.

Eine Zusammenlegung der beiden Förderschulen „Emotionale und soziale Entwicklung“ und „Lernen“ sei deshalb aus schulorganisatorischen Gründen geboten. Das dann entstehende Förderzentrum im Süden Frieslands soll unter der Leitung der Schulleitung der Heinz-Neukäter-Schule weitergeführt werden.

Damit ist der Fortbestand der Schule an der Oldenburger Straße gesichert. „Der Förderbereich emotional-soziale Entwicklung wird zunehmend wahrgenommen“, sagte Dr. Heidenreich. Es gebe immer mehr Schüler, die in diesem Bereich Probleme haben, „die Tendenz ist steigend“. 110 Schüler besuchen die Heinz-Neukäter-Schule, 80 die Pestalozzischule.

Melanie Sudholz (CDU) forderte in der Ausschusssitzung ein Konzept für das leerstehende Gebäude der Heinz-Neukäter-Schule in Roffhausen. Und Fraktionskollege Peter Nieraad aus Varel fragte, ob nicht das Nichtschwimmerbecken in der Pestalozzischule reaktiviert werden könne, um dem steigenden Bedarf an Schwimmkursen Rechnung zu tragen. „Ich halte solche Becken für nicht zielführend“, erteilte Frieslands Landrat Sven Ambrosy dem Vorschlag eine klare Absage.

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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