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NWZonline.de Region Friesland Bildung

Kriegsgräberfürsorge: Zehntklässler stellen Rekord auf

20.12.2013

Zetel „Ihr ward richtig erfolgreich. So ein gutes Ergebnis hatten wir noch nie.“ Das hat Heiner Lauxtermann als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsverband Zetel, am Donnerstag gegenüber den Schülern der zehnten Klassen der Haupt- und Realschule Zetel betont. Dabei bezog er sich auf das Ergebnis ihrer Sammlung für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge. 1292 Euro haben die Schüler zusammengetragen. „Mit 1292 Euro habt ihr den Rekord gebrochen. Das ist ganz toll“, bekräftigte Schulleiterin Heike Neumann das Lob von Lauxtermann.

Lauxtermann freute sich über die gute Zusammenarbeit mit den Schülern. „Es ist gut, wen sich junge Menschen für die Ziele des Volksbundes einsetzen.“ Er lud die etwa 55 Schüler am Donnerstag zum Dank zum Frühstück in die Mensa ihrer Schule ein. Zudem überreichte er jedem der Zehntklässler eine Urkunde. „Das ist vielleicht nur ein Papier, vielleicht ein bisschen mehr – bei Bewerbungen vielleicht auch hilfreich.“

Gute Erfahrungen

Die Haupt- und Realschule setzt sich bereits seit vielen Jahren für die Kriegsgräberfürsorge ein. Traditionell sind es die Schüler der zehnten Klassen, die dann in Zetel und Neuenburg von Haus zu Haus gehen und um Spenden für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge bitten. Im Unterricht werden sie zuvor auf das Thema vorbereitet. Das erläuterte Wolfgang Wieland, Konrektor und zugleich Vertreter des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge an der Schule.

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Die Spendensammler sind laut seinen Angaben von den Bürgern offen aufgenommen worden. „Das Sammeln hat Spaß gemacht“, meinten denn auch Nick Fischer und Daniel Kubikowski, beide Schüler der Klasse R 10c. „Wir haben gute Erfahrungen gemacht.“ Fabian Irps-Borchers aus der H 10b berichtete, dass ihm und seinen Mitstreitern sogar Essen und Getränke angeboten wurden, sie jedoch dankend ablehnten, da sie weiter sammeln wollten. Yvonne Alberts und Marcel Reichel, beide aus der Klasse H 10b, berichteten, dass sie auch schon mal unfreundlich abgewiesen wurden, aber nicht grob. Allgemein haben sie gute Erfahrungen beim Spendensammeln gemacht. Chiara Böhling (R 10b) und Anika Grone (R 10c) sind stets freundlich empfangen worden, und sie haben nach eigenen Angaben „ziemlich viel gesammelt.“

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Er betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, berät öffentliche und private Stellen, unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.

Aktive Förderer

Derzeit hat der Volksbund 400 000 aktive Förderer. Mit ihren Beiträgen und den Erträgen aus der jährlichen Haus- und Straßensammlung finanziert der Volksbund seine Arbeit zu mehr als 70 Prozent. Den restlichen Anteil decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder.

Anke Wöbken Varel / Redaktion Friesland
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