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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

JUBILÄUM: An 365 Tagen im Jahr im Einsatz für die Bürger

18.05.2009

JEVER Mit einer sehr seltenen Auszeichnung gratulierte der Vizepräsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Volkmar Schön, den Helfern des DRK im Jeverland und ihrem Vorsitzenden Rainer Schimunek. Die Henry-Dunant-Medaille wird nur verliehen an Verbände, die auf eine 125- jährige Geschichte zurückblicken können. Diese Bedingung hat der DRK-Kreisverband in diesem Jahr erfüllt.

Schon wenige Jahre, nachdem Henry Dunant 1859 in der Schlacht von Solferino die verheerenden Folgen des Krieges erlebt und zur Gründung des Roten Kreuzes aufgerufen hatte, bildete sich im damaligen Großherzogtum Oldenburg eine der ersten Rotkreuzgesellschaften weltweit, aus der dann im Jahr 1884 der DRK-Kreisverband Jeverland hervorging. Darauf wies Dieter Holzapfel, Präsident des DRK Landesverbands Oldenburg, in seinem Grußwort zur Jubiläumsfeier am Sonnabend im jeverschen Schloss hin.

Viele Veränderungen

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Seit dieser Zeit haben sich die Aufgaben des Roten Kreuzes ständig verändert und ausgeweitet. „Das Rote Kreuz ist die Keimzelle des heutigen gesamten Rettungswesens in Friesland und leistet auch heute an 365 Tagen im Jahr mit ehrenamtlichen und hauptberuflichen Helfern unverzichtbare Dienste im Rahmen des Rettungswesens“, betonte der stellvertretende Landrat Reinhard Onnen-Lübben.

Als „guten Partner, der seine Aufgaben immer wieder den Bedürfnissen der Menschen angepasst habe“ würdigte Jevers Bürgermeisterin Angela Dankwardt stellvertretend für die Bürgermeister der friesischen Kommunen das Wirken des DRK. Mit dem Fahrdienst, den Sanitätsdiensten, dem Blutspendedienst, dem Schulsanitätsdienst, dem Jugendrotkreuz und der Ausbildung in Erster Hilfe erfülle das Rote Kreuz ein breites Spektrum von Aufgaben, die so von staatlichen Stellen gar nicht geleistet werden könnten. Gleichzeitig würdigte die Bürgermeisterin auch das „kleine Jubiläum“ des DRK-Pflegedienstes, der in diesem Jahr 20 Jahre besteht.

Was im Jahr 1884 mit 102 Gründungsmitgliedern im Jeverland begann, ist inzwischen zu einer Organisation mit etwa 2000 ehrenamtlichen und hauptberuflichen Helfern herangewachsen.

Lob für Isis von Puttkamer

Besonders würdigten alle Festredner die DRK-Helferin und Leiterin der Sozialarbeit, Isis von Puttkamer, die seit mehr als 50 Jahren durch ihr leidenschaftliches Engagement für das Deutsche Rote Kreuz das Bild des Kreisverbands Jeverland geprägt und durch ihren konsequenten Einsatz vieles in Bewegung gesetzt habe.

www.drk-jeverland.de

Die Polizei sucht noch Zeugen für den Unfall. Die Straße musste in der Nacht zu Sonntag für mehrere Stunden gesperrt werden.

von ulrich schönborn

Wittmund/jeverland Tödliche Verletzungen erlitt ein junger Mann bei einem Unfall, der sich in der Nacht zu Sonntag gegen 0.35 Uhr auf der Bundesstraße 210 in Höhe des Wittmunder Flughafens ereignet hat.

Wie die Polizei in Aurich mitteilte, war ein 21-jähriger Mann aus Esens vermutlich aufgrund extrem überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto prallte gegen drei Bäume und wurde dabei völlig zerfetzt. Der junge Mann wurde leblos in der Böschung gefunden und starb noch an der Unfallstelle.

Laut Polizei war das Auto nicht angemeldet. Die Bundesstraße, die von Trümmerteilen übersäht war, musste für die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten drei Stunden lang voll gesperrt werden.

Zeugen, die den Unfall gesehen oder das Fahrzeug – einen Opel Astra – aufgrund der möglicherweise auffälligen Fahrweise vor dem Unfall bemerkt haben, werden gebeten, sich unter Tel. 04462/ 9110 mit der Polizei in Wittmund in Verbindung zu setzen.

Schwer verletzt wurde ein 23-jähriger Mann bei einem weiteren spektakulären Unfall fast zur gleichen Zeit auf der Kreisstraße 86 in Friedrich-Augustengroden im Wangerland.

Der junge Mann war von Javenloch Richtung Friedriekensiel unterwegs. Laut Polizei kam er aus bislang ungeklärter Ursache auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto verfehlte nur knapp einen Straßenbaum. Anschließend überschlug es sich mehrmals, stürzte die Böschung hinab und blieb kopfüber in einem Straßengraben liegen. Der Straßengraben führte kein Wasser – sonst hätte der Unfall nach Angaben der Polizei auch für diesen jungen Fahrer tödlich enden können.

Die Freiwillige Feuerwehr Hohenkirchen musste den Mann aus seinem Auto schneiden. Nach der notärztlichen Versorgung am Unfallort wurde er ins Krankenhaus eingeliefert.

Offenbar stand der Mann unter Alkoholeinfluss. Die Polizei schließt nicht aus, dass er auch Betäubungsmittel konsumiert hatte.

Mehr Bilder zum tödlichen Unfall in Wittmund im Internet unter www.NWZonline.de/fotos-friesland

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