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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Kirche: Auf Friedhof ist Ruhe eingekehrt

07.11.2013

Bredehorn Da war der Ärger groß damals in der Friedhofsgemeinschaft Bredehorn. Günther Wittje, der einstige Vorsitzende, wollte im heißen Sommer 2008 die Pflanzen gießen. Die Wasserschläuche waren auf dem Gelände verteilt, er brauchte nur noch den Wasserhahn aufdrehen. Doch nichts passierte. Unbekannte hatte die teuren Verbindungsstücke gestohlen.

Und auch sonst war es in dieser Zeit immer wieder zu größeren und kleineren Zerstörungen auf den Gräbern in dem schönen Gelände gekommen. Günther Wittje damals: „Diese Menschen, die solchen Raub auf Ruhestätten ausüben, empfinden keine Menschlichkeit und müssten bestraft werden.“

Die NWZ  berichtete in ihrer Ausgabe vom 3. Juli 2008 über den Ärger. Jetzt wollten wir wissen, wie sich die Situation heute darstellt. Die Familie Wittje ist weiterhin in der Friedhofsgemeinschaft sehr stark engagiert, Werner Wittje führt die Regie seines Vaters fort. Seine Ehefrau Anke Wittje erklärte auf Nachfrage: „In der letzten Zeit ist auf unserer Anlage nichts mehr passiert. Es sind keine Unruhestifter mehr unterwegs.“ Auch nach Angaben von Pastor Thomas Pisker gibt es keine Meldungen über Beschädigungen auf dem Friedhof.

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Günther Wittje hatte seine Vereinsfreunde damals zu mehr Wachsamkeit aufgefordert, und das scheint bis heute Rechnung zu tragen. So kann sich die Gemeinschaft auf die Pflege der verschiedenen Gräberanlagen konzentrieren. Anke Wittje: „Wir haben auf Anregung von Günther eine große Pyramide aufgestellt. Da können die Namen derjenigen angebracht werden, die in Urnen begraben werden. Das läuft sehr gut.“

Und ganz neu ist ein Bereich, der als Waldfriedhof bezeichnet wird. Es ist eine Idee von Werner Wittje. „Wir haben einen Bereich neu gestaltet, mit Bäumen und Feldsteinen, mit schönen Wegen. Da können sowohl Erd- als auch Urnenbestattungen vorgenommen werden“, berichtete Anke Wittje. „Die Menschen sind davon sehr angetan. Wir haben sogar Spenden von Bäumen und Bänken bekommen. Das freut uns als Friedhofsgemeinschaft natürlich.“

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