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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Dlrg: Baderegeln in verschiedenen Sprachen

04.07.2016

Schortens 27 Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr laut der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) in deutschen Gewässern ertrunken. „Auch in diesem Jahr sind bedauerlicherweise bereits Flüchtlinge ertrunken“, sagte DLRG-Ehrenvorsitzender Rolf Mrosek am Sonntag.

Das hat die DLRG dazu bewogen, Baderegeln in mehr als 27 Sprachen zu übersetzen. „Um den Menschen aus anderen Ländern die Gefahren im Wasser zu verdeutlichen“, erklärt Mrosek.

Für die Gemeinde Sande und die Städte Jever und Schortens hat nun die DLRG-Ortsgruppe um Vorsitzenden Hinrich Eden etwa 500 Blatt Baderegeln in neun verschiedenen Sprachen beschafft, die am Sonntag an die Integrationslotsen und Sandes Bürgermeister Stephan Eiklenborg überreicht wurden. Sie sind in Arabisch, Afghanisch, Albanisch, Russisch, Englisch, Farsi, Tigrinya, Französisch und Deutsch verfasst. „Wir hoffen, dass wir so Unfälle verhindern können“, sagte Eden.

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Außerdem erhielt Badleiter Peter Kramer und ein Vertreter des Fördervereins Freibad Jever sowie Eiklenborg je ein laminiertes Plakat mit den Baderegeln auf Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch für den Aushang an den bewachten Badestätten. Das sind das Freibad Jever, das Naturfreibad Heidmühle und der Sander See.

In diesem Zusammenhang appellierte Rolf Mrosek an alle Badewilligen, sich unbedingt nur an bewachten Gewässern eine Abkühlung zu verschaffen. „In den bewachten Bädern und Badeseen geschehen vergleichsweise wenige tödliche Unfälle“, so Mrosek.

Ein besonderes Augenmerk legte er auch auf Kinder: „Seien Sie als Erwachsene immer ein Vorbild und hinterfragen Sie ihr Verhalten im Wasser“, sagte er.

Laut DLRG ertranken 2015 in Deutschland gut 488 Menschen – darunter auch etliche Kinder.

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