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NWZonline.de Region

Dies ist ein „Vorzeigeprojekt für innere Sicherheit“

16.11.2017

Cloppenburg Ein langer Weg, der viel Geduld erfordert hat, aber schließlich zu einem „modernen Gebäude mit Wohlfühlcharakter“ führte: So hat der kurzfristig als Vertreter von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius eingesprungene Staatssekretär Stephan Manke (SPD) am Mittwochmorgen die Geschichte zum Neubau der Polizeiinspektion (PI) Cloppenburg/Vechta beschrieben.

Bei einer Feierstunde zur Einweihung des neuen Dienstgebäudes an der Bahnhofstraße 62 lobte er vor zahlreichen Vertretern aus den Reihen der Polizei, von Behörden, Institutionen und einigen Abgeordneten aus Bund und Land die Unterbringung der PI unter einem Dach. „Eine bürgernahe Polizei braucht optimale Arbeitsbedingungen. Die wurden vor Ort in hervorragender Weise geschaffen – mit modernster Technik und ansprechender Architektur“, würdigte Manke die Arbeit aller Beteiligten.

Daten und Fakten:

Kostenvolumen: 9,4 Millionen Euro, einschließlich des notwendigen Grundstückserwerbs

Bau- und Umbauzeit: insgesamt 33 Monate, Sanierung vorhandener Räume und neues Dienstgebäude Bahnhofstraße 62 für die zuletzt an sechs Standorten im Stadtgebiet untergebrachte Inspektion

Büro- und Nutzfläche: 3750 Quadratmeter im Alt- und im viergeschossigen Neubau für mehr als 190 Angehörige der rund 400 Mitarbeiter zählenden Inspektion

Vorbereitung/Planung: seit 2004 im Zuge der Polizeireform, europaweite Ausschreibung der Gewerke

Obwohl in diesen Tagen vor Ort noch der Baustellencharakter ein Stück weit das Bild bestimmt, hatte sich der Leitende Polizeidirektor Günter Schell als Hausherr zu Beginn der Feierstunde sehr zufrieden gezeigt. Schließlich habe „alles zu einem Happy End geführt“. Schell übergibt die PI-Leitung zum Monatsende an seinen Nachfolger Andreas Sagehorn. Dessen offizielle Amtseinführung als Chef in Cloppenburg ist für Mitte Januar 2018 geplant.

Mit Blick auf die neuen Räume sprach Oldenburgs Polizeipräsident Johann Kühme von „einem Vorzeigeprojekt für die innere Sicherheit in der Region“. Er dankte allen an der Planung und am Bau des Dienstgebäudes Beteiligten, „die ein brillantes Ergebnis abgeliefert“ hätten.

Für das mit den Planungen beauftragte Staatliche Baumanagement Emsland-Osnabrück verwies Cristina von Pozniak-Bierschenk unter anderem auf die Harmonie des in Bockhorner Klinker errichteten Gebäudes mit dem Cloppenburger Stadtbild. Den Betriebsstart kündigte sie für Mitte Dezember an. Die Komplettierung der Technik werde bis Ende des Jahres erwartet.

Dechant Bernd Strickmann erbat Gottes Segen „für diejenigen, die hier arbeiten“. Abschließend sprach der Geistliche mit den Teilnehmern der Feier ein Gebet des Münsteraner Bischofs Dr. Felix Genn zum Katholikentag 2018.


Ein Video gibt es unter   www.nwzonline.de 
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Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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