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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Feuerwehr: Ein letztes Mal als Einsatzleiter

18.09.2014

Astederfeld Einmal durfte er sie noch anziehen, die Weste mit dem Aufdruck Einsatzleiter. Damit wird bald Schluss sein, denn Gemeindebrandmeister Heiner Haesihus wird Ende des Monats aus seinem Amt verabschiedet. Am Montagabend in Astederfeld durfte er noch einmal die Koordination einer großen Übung „Technische Hilfeleitung“ übernehmen, so hatte er es sich auch von seinen Feuerwehrkameraden gewünscht. Alarmiert worden waren die Freiwilligen Feuerwehren Neuenburg und Zetel und das Deutsche Rote Kreuz gegen 19.30 Uhr. Fünf Minuten später stand der Feuerwehrunimog der Neuenburg vor dem „Haus am Königssee“, wo ein aufwendiges Übungsszenario eingerichtet worden war: Ein Busunfall mit mehreren Verletzten, dazu ein Unfall mit weiteren Verletzten, an dem ein Traktor und ein Pkw beteiligt waren.

Der Reisebus, so das Szenario, war aus Neuenburg kommend in Richtung Tarbarg unterwegs, um eine Reisegesellschaft zu einem Kegeltreff nach Tarbarg zu bringen. Der Trecker war mit schwerer Last aus der Kloppenburgstraße gefahren. Bus und Trecker treffen sich so unglücklich, dass der Bus in einen Graben rutscht. Der hinter dem Bus fahrende Pkw versucht auszuweichen und kollidiert frontal mit dem Trecker. Der Pkw-Beifahrer ist eingeklemmt. Rolf Ehlers (Ehlers Reisen) hatte einen Bus zu Verfügung gestellt, der Trecker mit Anhänger kam von Landwirt Frank Säfken.

Schnell waren die Aufgaben verteilt: Die Neuenburger Feuerwehrleute kümmerten sich um die „Verletzten“ im Bus, die Zeteler kümmerten sich um die „Verletzten“ in Traktor und Pkw. Beteiligt waren die Schnelle Einsatzgruppe des DRK Sande, die Depotfeuerwehr (Rüstwagen RW2), Notfallseelsorge und Polizei.

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Unter den Beobachtern waren Kreisbrandmeister Gerhard Zunken, sein Stellvertreter Olaf Fianke und Bürgermeister Heiner Lauxtermann. Der Bürgermeister zeigte sich von der Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute beeindruckt: „Unglaublich, die acht Minuten wurden eingehalten“, sagte er zu der vorgegebenen Zeitspanne zwischen Alarm und Eintreffen an der Unfallstelle. Auch Kreisbrandmeister Zunken lobte das Vorgehen der Feuerwehrleute.

Stefan Eilers, stellvertretender Gemeindebrandmeister, wies darauf hin, dass normalerweise bei so vielen Verletzten mehrere Zelte zur Versorgung der Verletzten aufgebaut würden. Darauf hatte man verzichtet, um die Übung nicht auf sonst mögliche fünf Stunden auszudehnen.


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-friesland 
NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/friesland 
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