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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Feuerwehr: Einsatzstunden haben sich verdreifacht

18.04.2011

HOOKSIEL 47 Brände haben die sieben wangerländischen Wehren im vergangenen Jahr gelöscht. Angestiegen sind Entstehungsbrände, Hilfeleistungen sowie Fehlalarme, dagegen ist die Anzahl der Großbrände von sieben auf zwei gesunken. Papierkörbe, Fahrzeuge, Container, Schreddergut sowie Zimmer- und Gebäudebrände waren die häufigsten Brandherde, erklärte Gemeindebrandmeister Heinz-Dieter Bruns bei der Jahreshauptversammlung in Hooksiel.

Zehn Fahrzeuge im Einsatz

176 Mitglieder gehören der Freiwilligen Feuerwehr im Wangerland an, in der Jugendabteilung sind 33 Jugendliche sowie 90 Kameraden in der Altersabteilung, so Bruns über den Mitgliederbestand.

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Zehn Löschfahrzeuge sind im Wangerland im Einsatz, die aber nicht mehr die Jüngsten sind: „Der Allgemeinzustand der Fahrzeuge ist altersbedingt als gut zu bezeichnen“, meinte der Gemeindebrandmeister und erwähnte in diesem Zuge das neue Tanklöschfahrzeug für Hohenkirchen, das derzeit im Bau ist. Es soll zum Jahresende ausgeliefert werden.

Um das Alter der Fahrzeuge weiß auch Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs: „Wir sind sicherlich keine Vorzeigewehr in technischer Hinsicht und was das Material betrifft, aber an Teamgeist und Mannschaftsverständnis mangelt es uns nicht“, betonte Hinrichs. Im Einsatz sei der Zusammenhalt von großem Belang.

Über den rasanten Anstieg der Einsatzstunden müsse noch geredet werden. Diese waren um das Dreifache auf 2898,74 Stunden angestiegen. Insgesamt leisteten die Wangerländer Wehren 19 468,55 Stunden ab.

Hilfe bei Engpässen

Berichte der Jugend- und Altersabteilung folgten. Reinhard Oncken überbrachte Grüße vom Landrat. Es sei selbstverständlich, dass der Landkreis bei Engpässen aushelfe, damit die Einsatzbereitschaft gewährleistet ist, betonte Oncken. Er lobte das Engagement der wangerländischen Gefahrguttruppe, über deren Aktivitäten Eike Janßen vorher berichtet hatte.

Zwölf Kameraden gehören der Gefahrgutgruppe an. Seit Anfang des Jahres sei die Truppe einsatzbereit. Dennoch mahnte der Kreisbrandmeister den zu geringen Jugendanteil an. „Die Jugendarbeit muss weiter ausgebaut werden“, appellierte er.

Im Anschluss entließ er Wiardens Ortsbrandmeister, Dieter Könitz aus gesundheitlichen Gründen in die Altersabteilung. Zum Hauptlöschmeister wurden Hans Schrör (Tettens) und Horst Siefken (Wiarden) befördert. Ein kleine Überraschung hatte Ratsfrau Renate Janßen-Niemann im Gepäck. Sie überreichte allen sieben Ortsbrandmeistern jeweils einen Teddybären von der Teddystiftung. Sie sollen künftig im Einsatz betroffenen Kindern Trost spenden. Finanzielle Zuwendung gab von der Öffentlichen Landesbrandkasse. Michael Cordes hatte für alle sieben Ortswehren einen Scheck dabei.

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Kirsten Homola Sekretariat / Redaktion Jever
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