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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Feuerwehr lässt Windkraftrad kontrolliert abbrennen

14.10.2013

Jeverland Der Brand eines Windrads im Windpark Sande hat in der Nacht zu Sonnabend um 0.45 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Sande beschäftigt: Die Einsatzkräfte ließen das Windrad kontrolliert abbrennen – für solche Fälle gibt es ein Einsatzkonzept, erklärte Gemeindebrandmeister Wilfried Weers: Da die Feuerwehr mit ihrem Löschgerät nicht an die brennende Gondel und die Flügel heranreicht, müsse das Umfeld gesichert werden, da die Windräder teilweise dicht an der Autobahn 29 stehen.

„Ein Rotorblatt kann bis zu 500 Meter weit fliegen, deshalb muss möglicherweise die Autobahn gesperrt werden“, sagte er. Bei dem Brand Samstagnacht war das allerdings nicht der Fall – die Einsatzkräfte ließen die Gondel, die aufgrund eines technischen Defekts in Brand geraten war, abbrennen. Am Samstagmorgen rückte die Feuerwehr dann nochmals aus, um nachzulöschen. Ein Sicherheitsdienst sorgte zudem dafür, dass sich keiner der Windkraftanlage näherte – es bestand Gefahr, dass weitere Teile herabfallen.

In Jever ist einem 19-Jährigen in der Prinzenalle am Freitag gegen 21.20 Uhr das Mobiltelefon aus der Hand gerissen worden. Der Täter flüchtete mit dem Handy. Bei einem 20-Jährigen hat die Polizei in Jever bei einer Verkehrskontrolle verbotene Waffen und Drogen im Auto gefunden.

Leicht verletzt wurden am Sonnabend gegen 17.30 Uhr eine Frau und ihr Beifahrer auf der L 807 zwischen Sengwarden und Sillenstede bei einem Unfall: Als die Fahrerin einem Reh auswich, kam ihr Wagen von der Straße ab und streifte einen Baum. Am Auto entstand Totalschaden. Die beiden hinten sitzenden Kinder blieben glücklicherweise unverletzt.

Am Sonnabend gegen 2.20 Uhr ertappte die Polizei bei einer Verkehrskontrolle auf der Plaggestraße in Schortens einen Autofahrer mit 1,7 Promille. Zudem stellten die Beamten fest, dass die am Auto angebrachten Kennzeichen gestohlen sind, der Mann keinen Führerschein hat und das Auto weder zugelassen noch versichert ist.

In Sande ist es am Sonntagmorgen vor einer Disco zu der laut Polizei „normalen Sonntagmorgenschlägerei“ gekommen. Einer der alkoholisierten Täter kam der polizeilichen Aufforderung nicht nach, die Örtlichkeit zu verlassen – er wurde eingesperrt. 1,81 Promille hat der 21-Jährige gepustet, der seine Opfer aus Nichtigkeiten mit Fäusten und Füßen traktiert hat.


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