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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Hilfe: Verein weiter als Gewerbe betreiben

03.02.2018

Friesland /Tettens Es ist nicht gerade leicht, Ehrenamtliche für die Tierrettung zu finden. Denn selbst wenn jemand sich engagieren möchte, dann muss er auch die entsprechende Ausbildung absolviert haben und stetig neue Fortbildungen besuchen. All das ist neben dem Beruf nicht immer leicht zu handhaben. Das hat der Vorsitzende des Vereins „Tierrettung Friesland“, Jörg Schlüter aus Tettens, schon vor längerer Zeit festgestellt.

Der Verein

„Tierrettung Friesland“ kümmert sich um kranke oder verletzte Haustiere, die zum Arzt gebracht werden müssen, zum größten Teil sind das Hunde und Katzen. Die Notfallnummer: 070000019292

Obwohl die Arbeit als Gewerbe weiter betrieben wird, wird es den Verein weiterhin in Form eines Fördervereins geben. Infos zu Spenden im Internet:

    tierrettung-friesland.de

Aus diesem Grund hat Schlüter einen Entschluss gefasst: der Verein soll in Zukunft als Gewerbe weiterbetrieben werden. „Auf dieser Basis ist es sicher leichter, Mitarbeiter zu finden.“ Das bedeutet, dass die Mitarbeiter dann bezahlt werden und auch, dass für den Rettungsdienst bezahlt werden muss.

Wie berichtet, hatte Schlüter den Verein vor drei Jahren gegründet. Die Aufgaben:

Einwilligung und Werberichtlinie

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Medizinische Notfallversorgung verletzter Haustiere

Transport zum Tierarzt oder zur Tierklinik

 Verlegungsfahrten vom Tierarzt zur Tierklinik unter Notfall-Bedingungen

  Veranstaltungsbetreuung mit erhöhtem Hunde-Aufkommen

 Sicherung von freilaufenden Hunden

 Sicherung von Hunden und Katzen im Rahmen der Notfall-Versorgung von Patienten – zum Beispiel: wenn ein Hund den Zutritt in eine Wohnung zu einer hilflosen Person verhindert oder wenn aggressive Hunde oder Katzen den Halter angegriffen haben.

Schlüter möchte versuchen, ab Frühjahr den Verein als Gewerbe weiterzuführen. Ein paar Interessierte hat er schon gefunden. Ähnlich wie die Feuerwehr sollen die Mitarbeiter dann auf dem Handy eine Meldung bekommen, wenn ein krankes Tier zum Tierarzt muss. „Dann übernehmen wir die medizinische Notfallversorgung vor Ort und den Transport zum Arzt.“

Die Tierrettung Friesland soll dann künftig für die Landkreise Friesland und Wittmund sowie für die Stadt Wilhelmshaven aktiv sein. „Je mehr Mitarbeiter in diesem Raum verteilt sind, desto besser – so kann immer jemand schnell vor Ort sein“, meint Schlüter.

Darüber hinaus ist er im Gespräch mit Kollegen in Papenburg, hier möglicherweise zusammenzuarbeiten und auch den Raum Ostfriesland weiter mit abzudecken. „Je mehr mitmachen, desto besser.“

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
Rufen Sie mich an:
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