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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Fisch für Freiwillige Feuerwehr

23.09.2019

Jever Die Stadt Jever zeigt ihren Dank an ihre Feuerwehr nicht nur in Sonntagsreden, dafür ist das Heringsessen ein geschmackvolles und kulinarisches Dankeschön, so Bürgermeister Jan Edo Albers am Freitagabend im Schützenhof. Der Bürgermeister lobte das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrfrauen und -männer, die als effiziente Lösch-und Hilfeleistungseinheit Jahr für Jahr beachtliches leistet und dazu an Sicherheitskonzepten für Veranstaltungen mitarbeitet. Kurz und prägnant ermunterte er in dieser Traditionsveranstaltung: „Schlagt richtig zu beim Essen, es ist genug da.“

Investition in Ausstattung

Dankesworte kamen auch vom stellvertretenden Landrat Rainer Tammen, der die Vielseitigkeit der Jeverschen Feuerwehr in der Kreisfeuerwehr hervorhob. Generell bezeichnete er die Feuerwehr als einen Leistungserbringer, der in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich ist. Zu den Gästen der Traditionsveranstaltung gehörten eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Zschernitz, die Kontakte mit der Feuerwehr Cleverns unterhält, die Polizei und Hilfsorganisationen.

Stadtbrandmeister Olaf Rieken berichtete von bisher 92 Einsätzen. Er dankte Rat und Verwaltung für die Investitionen, die besonders im Jahr 2020 mit der Fertigstellung der Feuerwache Cleverns und der Fahrzeugauslieferung LF 10/6, sichtbar werden. Die Ausschreibung für das HLF 20/16 für die Ortsfeuerwehr Jever ist in Vorbereitung und die Umbauarbeiten für die Feuerwache Jever stehen im nächsten Jahr an.

Genesungswünsche gab es für Lothar Geiger, Mitglied der Altersabteilung in der Feuerwehr Cleverns. In Abwesenheit erhielt der 1. Hauptfeuerwehrmann die Ehrenurkunde für 40-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Cleverns. Bürgermeister Jan Edo Albers und Kreisbrandmeister Gerd Zunken würdigten seine Arbeit für die Gemeinschaft.

Oft mangelt es an Fitness

Bei den Feuerwehren zeigen sich in der Atemschutzübungsstrecke fehlende Fitness und Übergewicht, die zur Atemschutzuntauglichkeit führen, berichtete Kreisbrandmeister Gerd Zunken. Da die Atemschutztauglichkeit eine wichtige Voraussetzung bei der Feuerwehr ist, empfahl Zunken den Kameraden mehr Sport und Bewegung und auch die Ernährung zu überprüfen, um gesund und fit zu bleiben.

Mittlerweile haben auch die Berufsfeuerwehren Probleme, ihre Ausbildungsstellen wegen unzureichender Fitness und Sporttauglichkeit zu besetzen.

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