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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

FERIENPASS: Junge Helfer sind mit Spaß bei der Sache

21.08.2006

JEVER JEVER/KIH - Einen spannenden Tag haben rund 90 Kinder beim Tag der offenen Tür der Jugendfeuerwehr Jever erlebt, der im Rahmen des Ferienpasses durchgeführt wurde. Dabei konnten sie dabei sein, wie die Ortswehr Cleverns nach einem simulierten Unfall Personen aus einem Auto bergen musste. Zur Rettung musste dafür das Autodach entfernt werden.

Später wurde den kleinen Besuchern gezeigt, was für Gefahren bei einer Fettverbrennung lauern. Die Demonstration von Stadtjugendwart Helmut Stratmann, der mit einem Becher Wasser versuchte heißes Fett zu löschen, dürfte nicht nur die kleinen Besucher beeindruckt haben. Es gab eine sehr hohe Stichflamme.

„Brennendes Fett dürft ihr niemals mit Wasser löschen“, erfuhren die Kinder von Stratmann. Besser sei, über den Brandherd eine nicht brennbare Decke zu legen und unverzüglich die Feuerwehr zu verständigen.

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Das Anrufen der Notrufzentrale konnten die Feuerwehrbegeisterten ebenfalls lernen. Sie bekamen Antworten auf Fragen wie „Was muss ich sagen?“ oder „Was wird gefragt, wenn man den Notruf betätigt?“. Auch der Umgang mit dem Feuerlöscher konnten die Kinder und Jugendlichen ausprobieren.

Ein Besuch des Feuerwehrmuseums stand genauso auf dem Programm wie das Inspizieren der Fahrzeuge. Interessante Spiele sorgten für den nötigen Spaß. Nebenbei konnten die jeverschen Kinder noch eine Menge über Brandschutz lernen.

Über Nachwuchssorgen kann sich Stratmann bei der Jugendfeuerwehr Jever nicht beklagen. Derzeit hat die Jugendwehr 19 Mitglieder, davon vier Mädchen. Dass sich immer mehr Mädchen der Feuerwehr anschließen, freut Stratmann besonders. „Sie sind genauso belastbar wie die männlichen Mitglieder auch“, lobt er sie.

Der Anreiz, zur Feuerwehr zu gehen, scheint noch immer groß zu sein. Doch meist sind schon Freunde oder Familienangehörige in der Feuerwehr tätig, die den Einstieg erleichtern. So ist es beim 13-jährigen Markus Frieberg, der über seinen Bruder zu dem Hobby gekommen ist. Ebenso bei Hergen Rienits, der seit drei Jahren dabei ist.

„Es macht Spaß anderen Menschen zu helfen“, meint Sabine Stratmann, die von der Jugendabteilung bereits in die aktive Wehr übergewechselt ist. Ein weiterer Grund sei sicherlich die gute Kameradschaft und die tolle Gemeinschaft.

Einmal wöchentlich treffen sich die Mitglieder und bekommen nach und nach die Grundkenntnisse vermittelt, die alle Feuerwehrleure haben müssen. Je nach Kenntnissen legen die Jugendlichen ihre Prüfungen wie Jugendflamme I und II ab.

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