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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

LÖSCHWESEN: Offene Flammen im Container

02.04.2008

DINKLAGE /BOCKHORN Zufrieden hat sich Regierungsbrandmeister Gerd Junker (Bockhorn) über die Rückkehr der Kreise Cloppenburg und Vechta zur Polizeidirektion Oldenburg geäußert, eine Rückkehr, die auch die Freiwilligen Feuerwehren begrüßen: „Uns passte es auch nicht, dass der Polizeipräsident nicht in seinem Dienstbereich wohnte. Ab 1. April wird es dann der Fall sein", sagte er bei der Tagung der Kreisbrandmeister, Abschnittsleiter und Leiter der Berufsfeuerwehren aus dem Bezirk der Polizeidirektion Oldenburg, die sich in Dinklage getroffen hatten. Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau wohnt in Cloppenburg und nahm auch an der Dienstbesprechung teil. Seit dem 1. April werden im Bereich der Polizeidirektion Oldenburg wieder 22 000 Feuerwehrmitglieder sein. „Der Bereich des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes gehört dann wieder komplett dazu“, so Hans-Jürgen Thurau.

Über umfangreiche Themen feuerwehrspezifischer Art referierte Regierungsbrandmeister Gerd Junker. So gibt es Strukturveränderungen an den Landesfeuerwehrschulen Celle und Loy mit nun einem gemeinsamen Schulleiter. Es gibt eine Landesfeuerschule Niedersachsen an zwei Standorten, nämlich Celle und Loy. Neben der allgemeinen Ausbildung an beiden Schulstandorten, werden künftig Schwerpunkt bezogene Ausbildungslehrgänge nur an einem Standort angeboten. Entsprechend wird die Ausstattung der Schulstandorte vorgenommen. Erhebliche finanzielle Mittel werden für die Brandschutzforschung aufzuwenden sein. Verschiedene Prüfaufträge seien erteilt worden, so Gerd Junker.

Angerissen wurde der Aufbau eines Großgerätekatasters und die Unterstützungsmöglichkeiten der Bundespolizei bei der Bekämpfung von Moor- und Waldbränden aus der Luft. Aber auch der Ersatz von Waldbrandüberwachungstürmen durch Kameras, deren Aufzeichnungen zentral in einer Leitstelle in Lüneburg „auflaufen“ und ausgewertet werden sollen.

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Nach dem Mittagessen wurde der mobile Brandübungscontainer der Landesfeuerwehrschule Loy vorgestellt. Brandoberrat Carsten Prellberg berichtete, dass das Land Niedersachsen auch für die Schiffsbrandbekämpfung zuständig ist. Daher wurde in Wilhelmshaven eine stationäre Schiffsbrandbekämpfungsanlage erstellt. Diese Anlage soll mit zwei mobilen Brandübungscontainern, von denen der zweite im Laufe des Sommers ausgeliefert wird, ergänzt werden. Die Brandübungscontainer sollen in Verbindung mit dem neuen Brandhaus in Loy für die Ausbildung genutzt werden. Der vorgestellte Übungscontainer enthält drei mit Gas befeuerte „Brandstellen“. So können ein Brand am PC-Arbeitsplatz, ein Werkbankbrand und ein „Flash over“ simuliert werden.

Neben den offenen Flammen kann der Übungsraum auf vernebelt werden. Aus einem Kontrollraum kann der Übungsablauf gesteuert und überwacht werden. Der Übungsablauf kann mittels Kameras auf einen Bildschirm außerhalb des Containers übertragen werden, so dass Lehrgangsteilnehmer den Ablauf im Übungscontainer sehen können.

Wilhelmshaven hat eine Anlage zur Bekämpfung von

Schiffsbränden

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