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Aktualisiert vor 11 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Rauchmelder hätte gute Dienste geleistet

16.11.2016

Hooksiel Ein Rauchmelder hätte bei diesem Brand gute Dienste geleistet. Das betont Jörg Nöchel, Ortsbrandmeister Hooksiels, im Nachgang zum Schornsteinbrand am Sonntag im Sielort. „Bei diesem Einsatz zeigt sich, dass nur durch großes Glück keine Personen zu Schaden gekommen sind: Die Familie war bereits schlafen gegangen und nahm nur zufällig die Rauchentwicklung wahr“, so Nöchel.

Wie berichtet, waren die Freiwilligen Feuerwehren Hooksiel und Waddewarden sowie der Einsatzleitwagen aus Hohenkirchen mit 34 Einsatzkräften um 21.20 Uhr alarmiert worden, weil der Schornstein in einem Einfamilienhaus in Hooksiel in Brand geraten war. Beim Eintreffen des Hooksieler Ortsbrandmeisters und Einsatzleiters war das Wohnhaus verqualmt und eine Brandentwicklung in der Wand erkennbar – „es befanden sich vier Personen und ihre drei Haustiere noch im Haus“, so Nöchel. Sie wurden unverzüglich nach draußen gebracht.

Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten Einsatzkräfte unter Atemschutz schnell den Brandherd in der Wand lokalisieren und direkt löschen. Dazu musste die Wanderverkleidung großzügig entfernt werden, um die letzten Brandnester in der Isolierung der Fertigbauwand aus den 70er Jahren löschen zu können. Die Wehr aus Waddewarden stellte weitere Atemschutztrupps bereit, diese brauchten jedoch wie die Kameraden aus Hohenkirchen nicht einzugreifen. Der Bezirksschornsteinfegermeister besichtigte die Einsatzstelle und den Kaminofen und leitete die weiteren notwendigen Maßnahmen ein.

Die Bewohner wurden zunächst durch die Kräfte des Rettungswagens betreut und dann vom Hooksieler Notfallseelsorger Pastor Stefan Grünefeld in einer Ersatzunterkunft untergebracht. „Hier hätte ein Rauchmelder, der bereits seit Januar 2016 gesetzlich vorgeschrieben ist, sicher viel früher zur Erkennung des Schadensereignisses geführt“, betont Nöchel.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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