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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

So engagieren sich die Friesen

17.11.2016

Der neue stellvertretende Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Zetel heißt Thorsten Tönjes. Bürgermeister Heiner Lauxtermann hat ihn in einer Feierstunde ernannt. Mit dabei waren außerdem Gemeindebrandmeister Stefan Eilers, sein Stellvertreter Rainer Spechtels, Zetels Ortsbrandmeister Olaf Redenius, Kreisbrandmeister Gerhard Zunken, der Neuenburger Ortsbrandmeister Harm Lange­diers und die Lebensgefährtin von Thorsten Tönjes, Michaela Jürgens.

Zuvor hatte der Rat der Gemeinde Zetel einstimmig die Ernennung beschlossen. Bei der Feier hob der Bürgermeister hervor, dass in der Gemeinde Zetel das Ehrenamt groß geschrieben werde. Bei der Besetzung der Führungspositionen habe es bisher nie Probleme gegeben. Das sei in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. Der Kreisbrandmeister Gerhard Zunken und der Gemeindebrandmeister Stefan Eilers sagten, dass Thorsten Tönjes genau in dieses Amt passe, da er der Feuerwehr Zetel immer treu geblieben sei, alle erforderlichen Lehrgänge erfolgreich absolviert habe und die Truppe hinter ihm stehe.

Zur Pflanzaktion hatten die Dorfgemeinschaft Grabstede und der Turn- und Sportverein Grabstede aufgerufen. Die vielen Helfer haben mehr als 1000 Blumenzwiebeln verschiedener Art im Ort gepflanzt – im Frühjahr werden die Blumen an vielen Stellen erblühen. Auch eine Gruppe des Kindergartens Grabstede hat die Helfer unterstützt. Dafür dankt der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Helmut Tetz.

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Ihre Feuerwehrkarriere beginnen die Nachwuchskräfte in Grabstede schon früh: Seit zwei Jahren gibt es dort eine Kinderfeuerwehr. Zu den Diensten gehört unter anderem die Faschingsfeier, das Thema Kochen und Gefahren in der Küche, Erste Hilfe und Laternen basteln. Auch das Atemschutzgerät kennen die Kinder schon. Jedes Kind hat sein eigenes Atemschutzgerät aus einer PET-Flasche gebastelt. Ein Highlight des Jahres war der Besuch der Feuerwehrtechnischen Zentrale, bei dem die Teilnehmer die Atemschutzstrecke besichtigt haben. Ein fester Bestandteil im Dienstplan ist außerdem das Kreiskinderfeuerwehrfest geworden. Jetzt haben die Kinder der Grabsteder Kinderfeuerwehr das zweite Mal die Flämmchen-Prüfung absolviert. Den sechs- bis zehnjährigen Kindern wurden entsprechend ihres Alters Aufgaben gestellt. Geprüft wurden die Bereiche Feuerwehr, Verhalten im Notfall, Umgang mit Feuer, Ortskunde und Teamgeist. Die Prüfung bestanden haben: Dylan (Flämmchen 1), Bente, Hannes, Fabian, Johann, Lenn (Flämmchen 2), Nora, Jantje, Lia, Jonah (Flämmchen 3), Miro, Sjark, Paul, Lisa-Marie, Flämmchen 4. Die Prüfer, Ortsbrandmeister Stefan Lehmann, sein Stellvertreter Andre Ohmstede, Rolf Warnken und Marco Hinrichs lobten die Kinder für ihre tolle Leistung. Viele haben die Aufgaben und Fragen viel umfangreicher beantwortet, als es gefordert war. Im praktischen Teil mussten die Prüflinge als Team mit der Kübelspritze zielgenau Bälle von Verkehrshütchen spritzen, einen Feuerwehrmann richtig einkleiden und eine verletzte Person in die stabile Seitenlage bringen. Im Anschluss wurden in einer kleinen Feierstunde, zu der auch die Eltern eingeladen waren, die Pässe und Abzeichen von Stefan Lehmann überreicht. Die Betreuer der Kinderfeuerwehr Janin Popken, Mareike Skibba, Laura Weiß und Marco Hinrichs, sowie Wiebke und Meike Eilers, Gesa Gerdes und Julian Grüßing von der Jugendfeuerwehr sind stolz auf ihre Schützlinge.

Beim Laternenumzug der Dorfgemeinschaft, des Boßelervereins und des Oldtimerclubs Bohlenbergerfeld waren rund 70 Kinder dabei. Das berichtet Regina Otten von der Dorfgemeinschaft. Der Tross wurde vom Spielmannszug der Feuerwehr Zetel/Neuenburg mit toller Musik angeführt und zahlreichen Fackelträgern flankierend gesichert. Der Marsch begann am Schulmuseum Bohlenbergerfeld und führte über die Wehdestraße zur Kielstraat und dann weiter durch den Schotterweg zur Wehdestraße zurück zum Schulmuseum. Alle Kinder hatten tolle Laternen, die zum großen Teil selbst gebastelt waren, mitgebracht und erfreuten sich an dem Lichtermeer. Zum Abschluss bekamen die Kinder kostenlos eine heiße Bockwurst und Getränke zur Stärkung. Weil sie so gut gelaufen waren, durften sie sich auch noch Naschsachen aussuchen.

Auch bei der Kranzniederlegung am Volkstrauertag beim Ehrendenkmal Wehdestraße/Bakenweg waren viele Gäste. 17 Mitglieder der Dorfgemeinschaft waren dabei, als der Vorsitzende Günther Kroll dort ein Gesteck niederlegte. Manfred Heinicke hatte die Fläche um das Ehrendenkmal in diesem Jahr neu bepflanzt. Nach der Kranzniederlegung gab es noch Kaffee und Kuchen im Dorfcafé. Margret Röben und Erika Diers haben den Kuchen gespendet.

Die B-Jugend des Fußball-Clubs Friesische Wehde Zetel hat neue Präsentationsanzüge von der Firma Manfred Dominik „Garten- und Landschaftsbau“ aus Zetel bekommen. Schon seit Jahren wird der FC FW Zetel von dieser Firma unterstützt. Es war der Wunsch der B-Jugend, die zum größten Teil bereits seit der G-Jugend zusammenspielt, in einheitlichen Anzügen bei den Spielen und bei Turnieren aufzutreten.

Eine Führung durch den Kletterbunker „Monte Pinnow“ in Sande erlebten die Mitglieder des Naturfreunde-Vereins Varel-Zetel. Seit einer misslungenen Sprengung im Jahr 1947 befindet sich der Bunker in Schräglage. Mit seinen 18 Grad Neigung ist der Monte Pinnow schiefer als der Turm von Pisa. Der Bunker wird heute auch als Kletterturm genutzt, berichtet Stephanie Loßek-Fischer.

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