• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Tempo-Display soll Geschwindigkeit weiter senken

27.07.2016

Jever Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers hat den Mitgliedern des Bürgervereins zu zahlreichen kommunalen Themen Rede und Antwort gestanden: So berichtete er, dass die Einrichtung des verkehrsberuhigten Bereichs (Spielstraße) in der Altstadt nach Anfangsschwierigkeiten gut angenommen worden sei.

Seniorenbeirat

Fünf Kandidaten zur Wahl des Seniorenbeirats Jever am 27. September haben sich im Bürgerverein vorgestellt: Marion Longwitz, Hans Simon, Gisela Vahlenkamp und Ingo Börgmann kandidieren erstmals. Heidi Waculik gab bekannt, dass sie noch einmal zur Wahl steht.

Noch bis 15. August werden Wahlvorschläge im Rathaus angenommen. Kandidaten müssen 60 Jahre plus alt sein.

Er rechne damit, dass sich die neue Verkehrsregelung – gefahren werden darf auf dem Kirchplatz und in den angrenzenden Straßen nur noch Schrittgeschwindigkeit, geparkt werden darf nur auf eigens ausgewiesenen Flächen – nach und nach durchsetzen wird. Bereits jetzt sei die gefahrene Geschwindigkeit deutlich gesunken, dennoch will die Verkehrswacht Jeverland noch ein Tempo-Display aufstellen.

Optimal ist nach Ansicht des Bürgermeisters die Lösung des Parkproblems in der Fräulein-Marien-Straße, denn nun sei gewährleistet, dass Rettungsfahrzeug die Straße jederzeit befahren können.

Der Anregung, das Spielstraßen-Schild am Anfang der Flamenstraat, das sehr hoch angebracht und dadurch von Autofahrern nur schwer zu sehen sei, tiefer zu hängen, könne die Stadt nicht folgen, sagte der Bürgermeister: Dann bestehe Unfallgefahr.

Ein Thema, das die Jeveraner seit Jahren bewegt, ist der Zustand der Alten Molkerei an der Bahnhofstraße: Das Gebäude steht als Ruine da und zerfällt immer mehr. Seit Jahren wird dort nicht weitergebaut (die NWZ  berichtete). Albers gab bekannt, dass mit dem Investor zurzeit ein neues Konzept für das Gebäude besprochen wird, da die bisherige Planung nicht so umgesetzt werden könne wie gedacht. Das neue Konzept soll in den nächsten Wochen der Verwaltung vorgelegt werden.

Wie Bürgervereins-Vorsitzender Hanspeter Waculik verkündete, wird der Bürgerverein der Stadt eine Sitzbank stiften. Wie berichtet, hat CDU-Ratsherr Klaus Andersen eine Initiative zum Austausch der oft maroden und unansehnlichen Sitzbänke in der Innenstadt auf den Weg gebracht. Zahlreiche Sponsoren hat er bereits gefunden, die neue, einheitliche und langlebige Sitzbänke mitfinanzieren. So kann der Austausch demnächst beginnen.

Was die Stadt besonders freut, ist der Grundstücksverkauf in den Neubaugebieten, berichtete der Bürgermeister: Viele junge Familien haben in Voßhörn und dem Normannenviertel Flächen gekauft – das hat auch der Stadt Einnahmen beschert.

Kritisiert wurde vom Bürgerverein der Zustand des Wasserbeckens am Graftenhaus: Laut Jan Edo Albers ist eine Pumpe defekt, wodurch sich Algen bilden. In den kommenden Wochen soll die Pumpe ausgetauscht werden.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.