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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Über das Meer und das Erlebnisbad

28.07.2017

Einen Ausflug auf die Insel Wangerooge haben die Senioren der Gemeinde Bockhorn unternommen. Viele Bockhorner waren der Einladung des Bürgermeisters Andreas Meinen gefolgt: Mit drei Bussen starteten die Teilnehmer am Marktplatz: 141 Senioren waren dabei. Zunächst ging die Fahrt in Richtung Harlesiel. Der Bürgermeister selbst, seine Stellvertreterin im Amt Katja Lorenz, Ehrenbürgermeister Ewald Spiekermann und Organisatorin Gisela Schweers begleiteten die Ausflügler.

Bei der Überfahrt nach Wangerooge wehte den Teilnehmern die frische Seeluft um die Nase – doch wie schon im vergangenen Jahr, waren die Senioren wieder an einem der heißesten Tage des Sommers unterwegs, und viele andere Ausflügler ebenso.

Sehr zur Freude der Begleiter ergatterten alle Senioren auf der völlig überfüllten Fähre einen Sitzplatz. „So konnten wir die Überfahrt entspannt angehen und die schöne Aussicht auf das Meer genießen“, berichtet Gisela Schweers. Zum Mittagessen im Hotel Hanken empfing Seniorchef Curt Hanken die Gruppe als Überraschung mit Musik auf der Drehorgel. Nach dem Mittagessen stand der Nachmittag zur freien Verfügung. Der erfrischende Wind im Gesicht während einer Fahrradtour über die Insel, ein Fußbad im Meer, ein Eis und kalte Getränke trugen dazu bei, dass es auf der Insel trotz der Temperatur von mehr 30 Grad Celsius wunderbar auszuhalten war – ganz nach dem Motto: „Watt wüllt wi denn mit Mallorca – wi hebbt doch Wangerooge.“

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Bockhorn war zu einer Besichtigung im Bockhorner Erlebnisbad an der Urwaldstraße zu Gast, um sich über den Zustand des Freibads zu informieren. Mit dabei waren der Vorsitzende Johann Helmerichs, sein Stellvertreter Christian Bergfeld sowie Diedrich Loers und Dirk Heyne. „Das beheizte Freibad ist in der Region bekannt und wird auch gerne genutzt. Der erste Eindruck ist durchaus positiv“, berichtet der Sprecher Bernd Rass. Der Schwimmmeister Uwe Lämmel führte die SPD-Delegation herum und erläuterte die geplanten Maßnahmen.

Das Babybecken soll erneuert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Die Zuschüsse dafür seien seit Monaten freigegeben worden, berichtet die SPD, lediglich die Gemeinde müsse „endlich den Startschuss für die Bauarbeiten geben“. „Sicherlich ist jetzt der falsche Zeitpunkt, aber nach der Saison wird damit hoffentlich begonnen“, schreibt Bernd Rass. Und weiter: „Es wurde deutlich, dass das Schwimmbad neben dem Babybecken weiteren Sanierungsbedarf hat. Die Bausubstanz des Eingangsbereiches (Decke), der Duschen, der Umkleiden sowie des Aufenthaltsbereichs (gepflasterte Fläche im Eingangsbereich) kommen in die Jahre. Eine vorausschauende Sanierungs- und Erweiterungsplanung ist sicherlich ratsam.“

Auch außerhalb des Erlebnisbades, im Parkplatzbereich, seien Verbesserungen, vor allem bei den Stellplätzen für Wohnmobile und Wohnwagen „wünschenswert und möglich“. „Bei der Investitionsplanung der Gemeinde sollte das nicht vergessen werden“, so die SPD.

Über das neue Blockhaus freuen sich die Bewohner der Wiki in Zetel. Der Förderverein der Wiki konnte das Blockhaus mithilfe einer Spende des Lions-Clubs Varel in Höhe von 2500 Euro anschaffen. Ein Dankeschön an den Club sprechen die Bewohner, die Leitung des Hauses und der Förderverein aus. Die Bewohner freuten sich schon bei der Scheck-Übergabe durch den Lions-Club Präsidenten Matthias Brauer auf das Blockhaus und hielten die Buchstaben „Blockhaus“ in verschiedenen Farben hoch. Im Juni wurde es aufgebaut, und auch einige Bewohner halfen, das Holz heranzutragen, berichtet Marion Schmolke vom Förderverein. Jetzt kann das Blockhaus mit Leben gefüllt werden. Das Haus ist ein Rückzugsort für diejenigen, die mal mehr Ruhe brauchen, und für kleine Arbeitsgruppen. Für die Bestuhlung mit Auflagen gab es ein Spende vom Sozialen Kaufhaus um den Vorsitzenden Wolfgang Rompa. Das „Haus am Urwald“ ist eine Wohneinrichtung für geistig und/oder körperlich behinderte Menschen.

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