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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Radverkehr: „Situation macht mich wütend“

27.10.2020

Varel Zum Bericht „Radfahrer immer öfter angefeindet“, der sich mit der Situation auf der Oldenburger Straße befasst, nimmt Lothar Macht von der Arbeitsgemeinschaft (AG) Mobilität-Varel Stellung. Er beschreibt vier kritische Situationen, die sich innerhalb von 15 Minuten in Varel ereignet haben und die ihn „wütend stimmen“:

 Situation 1: Radfahrerin fährt um 6.45 Uhr auf der Torhegenhausstraße Richtung Varel. Ein Gelenkbus überholt sie mit einem Abstand von weniger als einem Meter. Die Radfahrerin, die gerade einen dort abgestellten Anhänger überholen wollte, musste vom Rad springen, um einen Unfall zu verhindern.

 Situation 2: Derselbe Busfahrer hat einem mit hellem Licht Richtung Langendamm Rad fahrenden jungen Mann beim Wenderondell (Fa. Tönjes) die Vorfahrt genommen, so dass dieser ebenfalls vom Rad springen musste.

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 Situation 3: Bei der Querung der Hellmut-Barthel-Straße haben etliche Pkw-Fahrer, die noch bei „Rot“ über die Kreuzung Richtung PKV fuhren, den Radfahrern die Vorfahrt genommen und ebenfalls zum Absteigen gezwungen.

 Situation 4: Auf der Bahnhofstraße/ Ecke Meischenstraße ist ein junger Mann mit dem Rad gestürzt, weil ein Pkw-Fahrer ihm die Vorfahrt nahm. Er hatte sich nicht verletzt und konnte die Weiterfahrt aufnehmen.

Bei den Situationen 1, 2 und 4 komme dazu, dass die Verursacher sich nicht um ihr „Opfer“ gekümmert und die Fahrt ungerührt fortgesetzt haben, schrieb Lothar Macht.

An der Kreuzung B 437/ Barthel-Straßen hätte man – nach etlichen und auch tödlichen Unfällen – seit Jahren über einen Kreisverkehr nachdenken sollen, meint Lothar Macht.

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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