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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Sturm „xavier“ Wütet: In Dangast schwimmen die Wohnwagen weg

06.10.2017

Varel Das Sturmtief „Xavier“ hat am Donnerstagmittag zahlreiche Bäume in der Stadt Varel entwurzelt. Die Freiwillige Feuerwehr war bis zum Abend im Dauereinsatz. „Insgesamt waren wir an über 40 Einsatzstellen“, resümierte Varels Stadtbrandmeister Volker Sermond.

Ein umgestürzter Baum sorgte auf der Bahnstrecke Sande-Varel für eine Unterbrechung des Zugverkehrs. Wie die Bundespolizei auf NWZ-Anfrage mitteilte, musste die Feuerwehr zahlreiche Äste aus dem Gleis entfernen. Der Bahnübergang an der Straße Zum Jadebusen in Langendamm war während dieser Zeit geschlossen.

Land unter hieß es in Dangast. Dort überschwemmte das Wasser den Campingplatz, auf dem noch zahlreiche Wohnwagen standen, sowie den Strand. „Das ging ganz plötzlich los als sich der Wind drehte“, berichtete Alexander Kaczorowsky, Mitarbeiter auf dem städtischen Campingplatz. Der Sturm sei zwar angekündigt gewesen. „Aber dass das so heftig wird, damit hatte keiner gerechnet“, sagte Kaczorowsky.

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Zwar hat die Sturmflutsaison offiziell bereits am 1. Oktober begonnen. Die Wohnwagen auf dem Campingplatz in Dangast müssen aber erst zum 8. Oktober abgefahren sein. Verletzt wurde niemand. „Der Strom schaltet sich bei Hochwasser automatisch ab“, so Alexander Kaczorowsky.

Verkehrsbehinderungen gab es am frühen Nachmittag vor allem auf der Bundesstraße 437. In Borgstede lagen dicke Bäume auf der Straße, die die Kameraden der Ortswehr zersägten und entfernten. Es kam zu Staus. In Höhe Wapelersiel in Richtung Diekmannshausen stürzten zwar keine Bäume auf die B 437. Sie gerieten aber schwer in Schräglage und rissen dabei auch Asphaltstücke mit sich.

Auf der Dangaster Straße lagen Baumteile in 100-Meter-Abständen auf der Fahrbahn. Die Kameraden der Feuerwehr Varel wussten gar nicht, wo sie anfangen sollten, die Äste wegzuräumen.

Olaf Ulbrich Redaktionsleitung Varel / Redaktion Friesland
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