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NWZonline.de Region Friesland Blaulicht

Wettkampf: Zeteler Feuerwehrkamerad gibt alles

07.11.2017

Zetel /Graz Schleppen, rennen, schnell sein: Kraft, Ausdauer und Kampfgeist beweisen die Teilnehmer bei der „Firefighter Combat Challenge“, dem härtesten Wettkampf der Feuerwehr. Und zum wiederholten Male war auch ein Zeteler dabei: Carsten Janßen.

Die „Firefighter Combat Challenge“ ist ein Wettkampf aus den USA. Dabei wird ein Einsatz simuliert, vom Anfang, dem Schlauch zur Einsatzstelle tragen, bis zum Schluss, die Menschenrettung. Dabei ist die gesamte feuerwehrtechnische Einsatzkleidung mit angeschlossenem Pressluftatmer zu tragen. Das sind mehr als 30 Kilogramm an Ausrüstung. Der gesamte Wettkampf wird an einem Stück absolviert.

Nachdem Carsten Janßen bereits in Berlin sowie in Düsseldorf zum Wettkampf antrat, hat es den Zeteler nun am Wochenende mit seinem Teamkollegen Marc Albers von der Berufsfeuerwehr Wilhelmshaven zur „Austria Firefighter Combat Challenge“ verschlagen. Im österreichischen Graz absolvierte Carsten Janßen den Parcours mit einer Zeit von 2:17 Minuten und erreichte dabei den 25. Platz von 123 Teilnehmern in der Altersklasse 18. Marc Albers trat in der Altersklasse 45 an und erreichte eine Zeit von 2:38 Minuten.

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Neben den Einzeldurchläufen traten die beiden engagierten Feuerwehrleute auch als Team im Tandem als „TFA Team Nordsee Firefighters“ an. Carsten Janßen übernahm den ersten Teil des Parcours. Er lief mit einem 20 Kilogramm schweren Schlauchpaket einen Turm hinauf und zog ein Gewicht von 20 Kilogramm an einem Seil hinauf. Nachdem Janßen den Turm wieder hinuntergelaufen war, musste an einer „Hammerschlagmaschine“ ein Gewicht über eine kurze Distanz getrieben werden. Im Anschluss übernahm sein Kollege Marc Albers. Er durchlief einen Slalom, musste einen mit Wasser gefüllten Schlauch ausziehen sowie eine 80 Kilogramm schwere Übungspuppe über eine gewisse Distanz ziehen. Zusammen erreichten sie eine Zeit von 1:42 Minuten. „Die beiden Feuerwehrmänner haben die Region vorbildlich repräsentiert“, berichtet Kai Lüken, Sprecher der Feuerwehr Zetel.

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