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NWZonline.de Region Friesland

WIRTSCHAFT: Brief nun auch an die Airbus-Manager geschrieben

27.06.2007

FRIESLAND Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Landrat Sven Ambrosy haben sich in Briefen nun auch an die Airbus-Manager Louis Gallois, Tom Enders und Gerhard Puttfarcken gewandt und darum gebeten, dass auch das Werk in Varel bei der Verteilung der Kohlefaserverbundtechnik (CFK) für den Bau der neuen Flugzeuggeneration berücksichtigt wird. Vergangene Woche hatten die beiden Politiker aus Friesland bereits an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Christian Wulff geschrieben und sie aufgefordert, ihren politischen Einfluss bei der Neustrukturierung von Airbus geltend zu machen. „Airbus ist aus einer politischen Initiative heraus entstanden, und deshalb sind Werke in strukturschwachen Gebieten angesiedelt worden“, meinte Ambrosy. Nun stünden die Politiker in der Pflicht, ihre sozial- und arbeitsmarktpolitische Verantwortung wahrzunehmen.

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Wagner und Ambrosy betonen in ihrem Brief an die Airbus-Manager, dass sie kein Verständnis dafür hätten und nicht akzeptieren könnten, dass die Kohlefaserverbundtechnik nicht in allen Airbus-Werken ausgebaut wird, um die Standorte abzusichern und zukunftsfähig zu machen. „Wer glaubt, dass es nur um Varel geht, der irrt“, sagte der Landrat. Die gesamte Flugzeugindustrie in Deutschland stehe auf dem Prüfstand. Mit Spannung werde der EADS-Gipfel am 16. Juli entgegengesehen.

Wagner bezeichnete das Vareler Airbus-Werk als kleinen Diamanten, der gepflegt werden müsse. „Es geht um die Zukunft der gesamten Region.“ Und Ambrosy: „Herr Wagner und ich haben uns geschworen, nicht eher Ruhe zu geben, bis wir etwas erreicht haben.“

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