• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
E-Paper wird an diesem Freitag für Sie freigeschaltet
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 5 Minuten.

Mögliche Verzögerungen Bei Gedruckter Nwz
E-Paper wird an diesem Freitag für Sie freigeschaltet

NWZonline.de Region Friesland

Buddeln für den Umweltschutz

05.10.2019

Auf dem Friedhof der Auferstehungskirche wurden mithilfe von insgesamt elf Teilnehmern 25 Rotbuchen gepflanzt. Diese Aktion war Bestandteil des bundesweiten Einheitsbuddelns unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther. Die Rotbuchen wurden von der Baumschule Carstens (Streek) sowie den Deichfreunden gespendet. Einen herzlichen Dank sprachen die Veranstalter für die Bereitstellung der Flächen den Gastgebern Enno Juilfs, Hanspeter Boos und Heidrun Bleß von der Evangelischen Gemeinde aus.

Zusätzlich zu diesem Ereignis wurden zudem noch 30 weitere ebenfalls gespendete Obstbäume von 20 Helfern gepflanzt.

Dabei wurden die Deichfreunde unterstützt von vier Politikern aus drei unterschiedlichen Orten von drei unterschiedlichen Parteien und Susi’s Farm aus Elsfleth. Die Philosophie der Deichfreunde ist es, Menschen zum Nachmachen zu bewegen.

Aktuell wurden bisher 105 000 Bäume in ganz Deutschland beim Einheitsbuddeln gepflanzt. Das Einheitsbuddeln soll sich als feste Tradition verankern und jedes Jahr stattfinden.

Die Vareler Delegation hat sich zum Weser-Ems Parteitag nach Nordhorn aufgemacht. In der 65 000-Einwohner-Stadt tagten die SPD-Mitglieder in der alten Weberei, um die inhaltliche und personelle Ausrichtung der SPD in den kommenden zwei Jahren zu beschließen. Für die SPD sind es entscheidende Jahre, denn bei der sozialdemokratischen Führungssuche steht mit dem Osnabrücker Boris Pistorius auch ein Weser-Emser zur Wahl. Insgesamt 15 Anträgen aus dem friesischen Kreisverband stimmte der Parteitag zu. Dabei brachte die Vareler Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller einen Antrag für die Ansiedlung von Behördenstandorten im ländlichen Raum ein. Sie betonte in ihrer Rede, dass ländliche Regionen und Städte bei Umstrukturierungen nicht mehr „den Kürzeren ziehen dürfen“. Der Antrag fand eine große Mehrheit.

Weitere Anträge beschäftigten sich mit der Abschaffung der Altersbegrenzung für Frauen beim Mammographie-Screening. Die SPD setzt sich für eine gänzliche Abschaffung der Altersgrenze ein, damit Brustkrebs früher erkannt werden kann.

Zudem soll die Geburtshilfe zur Regelleistung in Krankenhäusern werden, was bedeuten würde, dass private Kliniken im ländlichen Raum „sich nicht mehr aus der Verantwortung im Bereich der Geburtshilfe stehlen können“, so die Begründung. „Gleiche Regeln für alle Krankenhäuser“ bedeuteten gleichzeitig „vergleichbare Voraussetzungen und schaffen somit Fairness“. Dabei war sich die Delegation aus dem Nordwesten einig.

Die SPD zeige sich auch hier wieder als „die Bildungspartei“. Der Vareler Sören Mandel begründete einen Antrag, der für verbesserte Bedingungen bei der Ausbildung von Lehrkräften sorgen soll und mehr Studienplätze, besonders für das Grundschullehramt, fordert.

Mit Nora Langer, Siemtje Möller, Roswita Mandel, Sven Ambrosy und Sören Mandel stellt die Region insgesamt fünf Delegierte zum Wahlparteitag der Bundes-SPD im Dezember in Berlin. Nora Langer (Wilhelmshaven) und Sören Mandel (Varel) wurden darüber hinaus in den Vorstand der Bezirks-SPD gewählt. Beide freuten sich, dass die Friesland-SPD mit ihren Anträgen Maßstäbe für Verbesserungen im ländlichen Raum gesetzt hat.

Für die Neuntklässler der Oberschule Varel hieß es „Raus aus dem Klassenraum, hinein in die berufliche Praxis“. Bei der „Praktischen Berufsweltorientierung“ geht es darum, Einblicke in die Vielfalt der Berufswelt zu bekommen.

Die Schülerinnen und Schüler entdeckten ihre Neigungen und Fähigkeiten, indem sie sich mit verschiedenen Berufsbildern und Branchen – in diesem Jahr schwerpunktmäßig aus dem technisch-gewerblichen Bereich – praktisch vertraut machten. Auszubildende und Ausbilder der Vareler Betriebe stellten die Berufe Rohrleitungsbauer/-in, Tiefbaufacharbeiter/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Papiertechnologe/-in, Zerspanungsmechaniker/-in, Industriekaufmann/-frau und Industriemechaniker/-in vor und standen für Fragen und Informationen vor Ort zur Verfügung.

Eine Reihe wechselnder Unternehmen beteiligt sich regelmäßig auf Einladung des Fachbereichsleiters Wirtschaft, Andreas Meins, daran, verschiedene Berufsbilder in der Oberschule Varel praxisnah vorzustellen. So können die Schülerinnen und Schüler an allen Stationen handlungs- und praxisorientiert in die jeweiligen Berufe hineinschnuppern und interessante Erkenntnisse im Bereich der Berufsorientierung und für das bevorstehende Betriebspraktikum gewinnen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.