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NWZonline.de Region Friesland

Chinesen und Königin in Grün

17.02.2016

International ging es zu beim NWZ -Jahresempfang im Waisenhaus. Mit „Ni hao“ begrüßte Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner fünf Lehrer aus der chinesischen Stadt Hangzhou, die in dieser Woche mit 20 Schülern am Lothar-Meyer-Gymnasium zu Gast sind. Schulleiter Zhang Xuefang und seine vier Kollegen waren mit Astrid Geisler, Leiterin des Lothar-Meyer-Gymnasiums, ins Waisenhaus gekommen und genossen die Atmosphäre und das Buffet mit den für sie unbekannten Speisen. Auch in ihrer Heimat sind viele Menschen im sozialen Bereich ehrenamtlich engagiert, erzählt Zhang Xuefang. Und auch in China werden Ehrenamtliche ausgezeichnet: in Live-Sendungen im Fernsehen. Frieslands Landrat Sven Ambrosy gesellte sich zu den Lehrern aus China. Er ist schwer begeistert vom China-Austausch des Lothar-Meyer-Gymnasiums. „Wir müssen globaler denken“, sagte er.

Zu den ersten, die Omid Homayouni zu seiner Ernennung zum Mann des Jahres gratuliert haben, gehörte Anita Osterloh von der Vareler Tafel. Sie freute sich riesig über die Wahl und gratulierte ihm herzlich. „Er ist ein so edler Mensch“, sagt Anita Osterloh. Sie kennt ihn schon, seit er vor zweieinhalb Jahren nach Deutschland gekommen ist. Bis vor kurzem hat Omid Homayouni tatkräftig bei der Tafel mitgearbeitet. „Er fehlt uns sehr“, sagt Anita Osterloh. Er hat insbesondere beim Übersetzen wichtige Dienste geleistet. Der Iraner ist nicht der einzige Flüchtling, der bei der Tafel mitarbeitet. Derzeit helfen dort sechs Flüchtlinge aus Syrien, Albanien und aus dem Kosovo. Mit Omid Homayouni freuen sich auch seine Freunde aus der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde über die Auszeichnung des Iraners. Sie werden sich am Sonntag im Gottesdienst gemeinsam den Film über den Mann des Jahres ansehen.

Auch Omid Homayounis Vorgänger, Herbert Ammermann, der Mann des Jahres 2014, war ins Waisenhaus gekommen. Der Integrationslotse zog eine positive Bilanz seiner Erbnennung: „Es hat mir viele Türen geöffnet, Mann des Jahres zu sein“, sagt er, „es hat die Arbeit leichter gemacht“. Es sei eine innere Verpflichtung gewesen, „mit Volldampf weiterzumachen“.

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Volldampf gab auch die Band „Box’n’Sound. Malte und Jonathan Splettstößer, Miriam Borchardt, Ole Osterthun und Paula Bieker unterhielten die Gäste des Jahresempfangs mit ihrer Musik. Die Vareler Akustik-Pop-Combo wurde unterstützt von Deutschlands bestem Auszubildenden zum Veranstaltungstechniker, Frithjof Splettstößer. Er sorgte mit seinem Tablett-PC dafür, dass der Ton beim Jahresempfang stimmte.

Erster Repräsentationstermin im neuen Jahr war für Varels Mühlenkönigin Janina und Prinzessin Sabrina der Jahresempfang. In ihren wunderschönen grünen Kleidern plauderten die beiden mit den Gästen.

Dass die Mitarbeiter des Caterings besonders aufmerksam waren und alles im Blick hatten, ist vielen Gästen des Jahresempfangs aufgefallen. Claudia Schneck vom Dangaster Bistro am Deich, die gerade einen Fuß in Gips hat, kam sogar auf Krücken zum Jahresempfang, um beim Buffet nach dem Rechten zu sehen.

Das letzte Mal als Stadtbrandmeister beim Jahresempfang in Varel dabei war in diesem Jahr Werner Asseln. Er wird Ende Juni aus dem Amt ausscheiden, weil er die Altersgrenze erreicht hat. Viele Male war er beim Jahresempfang dabei.

Oft dabei war auch Petra Roloff vom Orchester Senza Replica. Auch wenn sie auf dem Empfang nicht für die Musik sorgen kann, weil das Orchester viel zu groß ist, ist sie jedes Jahr gern dabei. „Ich habe das Gefühl, dass der Jahresempfang von Jahr zu Jahr familiärer wird, weil man schon so viele Vareler kennt und sich darauf freut, sie wieder zu treffen.“

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