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NWZonline.de Region Friesland

Daheim und in der Ferne

26.06.2007

Die jährliche Tour der Rollerfreunde Friesland führte 13 Zweiradfans vier Tage nach Schleswig-Holstein. Wilfried Conrads, Heinz Praß, Helmut Brunken, Erwin Kleinoth, Jens Ihmels, Franz Neumann, Manfred Zahn, Günter Mustermann, Käthe Zahn, Günther Gramberg, Waltraud Mustermann, Heinz Ubben und Dieter Raker fuhren mit zwölf Rollern, überwiegend ältere Fahrzeuge der Marke Heinkel-Tourist, zunächst von Varel nach Wischhafen, um mit der Fähre die Elbe zu überqueren. Bei Brunsbüttel ging es auf der Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Die nächste Station war das Eidersperrwerk. Diese Anlage dient dem Hochwasserschutz des Hinterlandes. Vorbei an Tönning und Friedrichstadt war nach 240 Kilometern das Ziel Norderstapel, ein Ort zwischen den beiden Flüssen Eider und Treene, erreicht. An den nächsten beiden Tagen wurden die Städte Tönning,

Bredstedt und Husum besucht. Das Nationalparkzentrum „Multimar Wattforum“ und der kleine Hafen in Tönning sind immer einen Besuch wert. In Husum fanden die traditionellen Matjestage statt. Weiterer Höhepunkt war eine Rollertour durch die schöne Nordfriesische Landschaft und den Küstenbereich mit ihren Kögen. Auf der Rückfahrt in die Heimat wurde der Naturpark Aukrug mit den Orten Hohenwestedt und Kellinghusen angefahren. Über Glückstadt, durch das „Bremervördener Land“ war nach acht Stunden Varel erreicht. Alle Rollerfreunde waren froh, nach insgesamt 750 Kilometern gesund und ohne technische Defekte wieder daheim zu sein, trotz des schlechten Wetters.

Als Hans-Joachim Janßen dieser Tage den Ratssaal in Varel verließ, hatte er beide Hände voll zu tun. Der 48-Jährige konnte die Geschenke und Blumen kaum alleine tragen, die ihm ob des Ausscheidens aus dem Stadtrat als Dank überreicht worden waren. Ratspräsident Karl-Heinz Funke übergab im Auftrag der Stadt einen Blumenstrauß. Und die Fraktionsvorsitzenden hatten zumeist ebenfalls Präsente oder Blumen für Janßen parat, so Walter Langer von den Grünen, Alfred Müller von der SPD, Ilonka Etzold von der FPD, Peter Tischer von der CDU oder Iko Chmielewski von

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der MMW. Zudem gab es Küsschen und Umarmungen. Funke, der auch Blumen für die Nachfolgerin Karin Agostini zur Stelle hatte, dankte Janßen für sein Engagement und wünschte ihm für seine bevorstehende Aufgabe alles Gute – „in gebotener Neutralität“, wie SPD-Mann Funke meinte. Der Grüne Janßen will in der Nachbargemeinde Jade Bürgermeister werden und ist derzeit der einzige Kandidat. Die Jader SPD unterstützt ihn. Janßen hingegen legt Wert darauf, als Einzelkandidat anzutreten.

Der Leiter der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention, auch SBB-Friesland genannt, Thomas Ahlrichs, hat in Varel zwei neue Kolleginnen vorgestellt. Die Diplom-Pädagogin und Mediatorin Imke Janssen (39) ist für die Therapie in bäuerlichen Familienbetrieben zuständig, die für zwölf Monate einen ehemaligen Drogenabhängigen quasi als „Familienmitglied auf Zeit“ aufnehmen. Janssen hat die Arbeit von der Diplom-Pädagogin Friederike Sohn übernommen. Janssen war zuletzt 14 Jahre im „Moorkieker“ in Bardenfleth tätig, eine Fachklinik für drogenabhängige Männer und Frauen. Die Therapie in bäuerlichen Familienbetrieben läuft seit zehn Jahren und hat laut Janssen eine Erfolgsquote von 50 Prozent, im Vergleich zu 30 Prozent stationärer Therapie. Ebenfalls neu bei SBB-Friesland ist die Diplom-Psychologin

Martina Jährmann-Rittner. Die 41-Jährige ist in Varel und Jever in der ambulanten Gruppen- und Einzeltherapie tätig, vor allem von alkoholkranken Menschen und ihren Angehörigen. Gleichzeitig ist Jährmann-Rittner Anlaufstation für die Erstberatung von Suchtkranken in Friesland (Telefon 04451/ 96420). Sie hat die Arbeit des Diplom-Psychologen Heiko Hedden übernommen, der nun für den die „Rose 12“ in Oldenburg im Einsatz ist. Jährmann-Rittner war in den vergangenen zwei Jahren in der Gruppen- und Einzeltherapie der Fachklinik Oldenburger Land für alkoholabhängige Menschen beshcäftigt. Zuvor arbeitete sie zwei Jahre in einer Beratungsstelle für Alkoholabhängige in Hannover und zehn Jahre in Wolfsburg in der ambulanten Therapie von Suchtpatienten illegaler Drogen.

Die von Horst Otten trainierte weibliche D-Jugendmannschaft der HSG Varel ist von der VTB/Altjührden Marketing GmbH in Zusammenarbeit mit der EWE Aktiengesellschaft Oldenburg mit neuen Sporttaschen ausgestattet worden. Hartmut Behrens und der Betreuer der 1. Herren, Hans Hieronymus, überreichten während des Trainings die neuen Sporttaschen an die Handball-Mädchen. Die Mannschaft wurde in der vergangenen Saison Meister in der Kreisliga und feierte in der Saison davor den Bezirksmeistertitel.

40 Jugendliche aus Deutschland, USA, Kanada, Australien, Taiwan, Russland und Litauen treffen sich ab Freitag für drei Wochen im kanadischen Edmonton. An dem Jugendprogramm von Friendship Force International nehmen auch sieben junge Leute aus Varel teil: Jonas Fabian als Betreuer, Friederike Warns, Anthea Etzold, Femke Henniges, Greta von Essen, Torben Schäfer und Lina Schröder. Behandelt werden Themen von globalem Interesse wie Klimaveränderung, Globalisierung, internationale Konflikte, Weltreligione, aber auch Sitten und Gebräuche der Herkunftsländer. Jede Gruppe wird das eigene Land vorstellen. Die Gruppe aus

Varel hat sich darauf in mehreren Seminaren vorbereitet.

Die Firma „Wand & Boden“ aus Langendamm hat die zweite Fußball-Herrenmannschaft des TuS Obenstrohe mit einem Satz Trikots ausgestattet. Andreas Meinardus und Frank Hinrichs überreichten die Trikots an Spielführer Oliver Eilers, Torhüter Tim Janssen sowie den Abteilungsleiter Fußball im TuS Obenstrohe, Ralf Rath. Die zweite TuS-Mannschaft von Trainer Ralf Mrotzek spielt in der 1. Kreisklasse.

Die Jiu-Jitsu-Abteilung des TuS Dangastermoor besteht seit zehn Jahren. Aus diesem Anlass fand ein Lehrgang in der Sporthalle Langendamm statt, den der Leiter und Gründer der Abteilung, Walter Meiners, initiiert hatte. Zur Eröffnung begrüßte Vorsitzender Kurt Ehlen Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, Rainer Grytt, Präsident der Deutschen Jiu-Jitsu-Union und Referent des Lehrgangs, Wolfgang Zilliken, Lehr- und Prüfungsreferent der Jiu-Jitsu-Union Niedersachen und Lehrgangsreferent, Wolfgang Müller aus der Jiu-Jitsu-Union Mecklenburg-Vorpommern und ebenfalls Lehrgangsreferent, Torsten Lehmann als Vorsitzenden der

Jiu-Jitsu-Union Niedersachsen sowie Siegfried Kaiser, ehemaliger Vorsitzender des TuS Dangastermoor und Mitbegründer der Jiu-Jitsu-Abteilung. Ehlen würdigte auch die Verdienste von Edeltraud Meiners als stets fleißige Helferin im Hintergrund. kop

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