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NWZonline.de Region Friesland

Dem breiten Publikum vorgestellt

28.08.2018

Der Alltag ist eingezogen, sagte die Vorsitzende der Hospizbewegung Anke Kück jetzt beim Sommerfest des Hauses der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“. Bei Führungen durch das Gebäude lernten die vielen Besucher die Einrichtung kennen und kamen mit Haupt- und Ehrenamtlichen ins Gespräch. Das neue Hospiz an der Karl-Nieraad-Straße 14 ist jetzt die Heimat der Hospizbewegung Varel und der Mission Lebenshaus. Viele Menschen wissen nicht, an wen sie sich wenden können, wenn es um Hilfe und Unterstützung für Sterbende geht. Ehrenamtliche Hospizmitarbeiter nehmen sich hier dieser Menschen an und begleiten sie auf Wunsch in der letzten und schwersten Zeit des Lebens.

Dank zahlloser Unterstützer konnte das Hospiz in kurzer Zeit gebaut werden. So war es nicht verwunderlich, dass viele Besucher ihren gespendeten und mit Namen versehenen, in der Klinkerwand vermauerten Hospizbaustein suchten. Im Raum der Ruhe stellte Doris Göppert Anwendungen mit der Klangschale und Aromapflege vor und vor der Tür lud ein Markt mit verschiedenen Ausstellern zum Stöbern ein. Alex Chilla aus Wilhelmshaven sorgte mit seiner Gitarre und Gesang für ruhige musikalische Klänge. Für das leibliche Wohl war mit Kuchen, Salat, Bratwurst und Getränken reichlich gesorgt.

Einen neuen Vorsitzenden hat die mit 12 500 Mitgliedern größte Kirchengemeinde im Ev.-Luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven: Wolfgang Müller, seit 24 Jahren Mitglied des Gemeindekirchenrates und seit sechs Jahren Vorstandsmitglied, übernahm das Amt. Wiedergewählt wurde der bisherige zweite Vorsitzende Klaus Engler. Der bisherige Vorsitzende, Pfarrer Edgar Rebbe, verzichtete ebenso auf den Vorsitz wie die übrigen Pfarrer der Gemeinde, um sich vornehmlich der ursprünglichen Aufgabe, der Seelsorge, widmen zu können.

Wolfgang Müller, der 40 Jahre lang als NWZ-Redakteur im südlichen Friesland sowie im Ammerland tätig war und 2010 in den Ruhestand wechselte, freut sich auf die neue Aufgabe, zumal er in den Mitgliedern des neu gewählten Gemeindekirchenrates ein hoch motiviertes Team sieht. Seine erste „Amtshandlung“ war der Dank an seinen Vorgänger Edgar Rebbe für die engagierte Führung des Gemeindekirchenrates, sowie an Klaus Engler, der zahlreiche Verwaltungsgeschäfte kompetent übernahm.

Bis nach Göttingen haben es Bilder von Varels Alleen geschafft: Die Ausstellung im GDA Wohnstift Göttingen ist Teil des Projekts „Alleen in Niedersachsen“ des Niedersächsischen Heimatbundes (NHB). Daran hat sich auch der Naturschutzbund Nabu in Varel beteiligt und Vareler Alleen kartiert. Die Ausstellung zeigt insgesamt 50 Alleen Niedersachsens, geordnet nach den Kapiteln 1: „Historie/ Entstehung von Alleen“, Kapitel 2: „Baumarten und deren Verbreitung in Niedersachsen“, Kapitel 3: besonders hervorgehobene, vom NHB bestimmte „Alleen des Monats“ und im Kapitel 4 einen besonderen Schwerpunkt: „Varel – Stadt der Alleen“ mit 20 Fotos. Die 30 Alleen in den Kapiteln 1 bis 3 wurden von Dr. Max Peters und Dr. Ansgar Hoppe, den Projektleitern, fotografiert, die 20 Vareler Alleen von Elsbeth Lohmann und Heidrun Heinze. Insgesamt trägt diese Ausstellung den „Ruf“ und die schönen Seiten Varels bis nach Südniedersachsen und wie sich in einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung zeigte, gibt es Bewohner im Wohnstift, die gebürtige Wilhelmshavener sind, Berufsleben und Alter aber in Göttingen verbringen oder umgekehrt, gebürtige Göttinger, die ihr Berufsleben in Oldenburg verbracht haben und nun zurückgekehrt sind. Der Vareler Teil der Ausstellung kommt außerdem mitsamt einigen ergänzenden Info-Postern nach Dangast.

Die Ausstellung wird vom 6. Januar bis 2. Februar im Weltnaturerbeportal zu sehen sein.

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