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NWZonline.de Region Friesland

Demonstriert und gelernt

25.04.2015

Bei der Mahnwache auf dem Bockhorner Marktplatz zeigten die Grünen des Landkreises Flagge gegen Atomkraft. In Erinnerung an die Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl bezogen die Politiker und Umweltfreunde Stellung für erneuerbare Energien. Mit dabei waren der stellvertretende Landrat Gustav Zielke sowie Beate Zielke (beide aus Jever), Uwe Jurow aus Varel, Carola Burmeister aus Bockhorn, Wolfgang Andrée aus Neuenburg und Regina Mattern-Karth und Günther Karth aus Varel und Fraktionssprecher Uwe Burgenger. Am Freitagnachmittag versammelten sich die Demonstranten. „Es ist ganz wichtig, dass die Energiewende vorankommt. Die Atomkraftbetreiber machen immer noch ihren Reibach und versuchen, sich der Verantwortung zu entziehen“, sagte Wolfgang Andrée. Was die erneuerbaren Energien angeht, könne er aber auch so manchen Widerstand gegen Windkraft verstehen: „Da müssen berechtigte Interessen berücksichtigt werden. Die Mindestabstände zu Häusern müssen eingehalten werden.“ Mulmig sei ihm aber nicht so sehr, wenn er neben einem Windrad steht – ein flaues Gefühl habe er viel mehr, wenn er mit dem Rad unter einer knisternden Stromleitung hindurchfährt.

E

ine Spende in Höhe von 1200 Euro hat jetzt der Elternbeirat dem evangelischen Kindergarten in Bockhorn übergeben. Das Geld hat der Elternbeirat mit einem Verkaufsstand und einer Tombola während des Bockhorner Frühlingsfestes eingenommen. Den symbolischen Scheck übergaben jetzt Maren Strey, Nadin Uehlken, Stephanie Krebs, Birte Sikkens, Bianca Weidhünen und Daniela Dammann-Gerdes. Der Kindergarten investierte einen Teil in die Erweiterung des Fuhrparks. Es wurden neue Roller und Dreiräder gekauft. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Eltern“, sagte Einrichtungsleiterin Marina Schober. Vier Wochen hatten die Eltern gebastelt, gebacken und bei den Bockhorner Firmen Preise für die Tombola gesammelt.

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Im Notfall sind sie bereit, schnell Hilfe zu leisten: Knapp zwanzig Schüler der Haupt- und Realschule Zetel und der IGS Friesland-Süd sind dieses Jahr Mitglieder des Schulsanitätsdienstes. Unterstützt wird der Schulsanitätsdienst von der Biologielehrerin Claudia Bruns.

Nun haben die Schüler an zwei aufeinanderfolgenden Freitagen eine große Erste-Hilfe-Grundausbildung des Roten Kreuzes absolviert. Carina Bagberg vom DRK schulte die Jugendlichen insbesondere auf Situationen und Notfälle, die in der Schule vorkommen können. Nun lernten die Jugendlichen, Ruhe zu bewahren und korrekt Wunden zu versorgen, Blutungen zu stillen und sogar Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.

Ganz nebenbei steigert die Teilnahme am Sanitätsdienst auch das Verantwortungsgefühl, das Selbstbewusstsein und die Hilfsbereitschaft – sowie das Bewusstsein für die eigene Gesundheit.

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