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NWZonline.de Region Friesland

Der Geschichte auf der Spur

18.08.2015

Dass selbst die alteingesessenen Bockhorner nicht alles über ihre Gemeinde wissen, konnten die Teilnehmer eines Ausflugs am Wochenende feststellen. Der Verein für Heimatgeschichte hatte am Sonnabend zu einer informativen Busreise durch die Gemeinde eingeladen. Reiseunternehmer Rolf Ehlers hatte dafür extra seinen Oldtimerbus Mercedes O 303 aus den 70er Jahren aus der Garage geholt. Auf dem Marktplatz wurden die 44 Teilnehmer von der Vereinsvorsitzenden Margrit Hayen begrüßt und in die Obhut des sachkundigen ehemaligen Bürgermeisters Ewald Spiekermann übergeben. Los ging die Tour, vorbei am ältesten Bockhorner Haus aus dem Jahre 1648 – dem Reetdachhaus beim Verbrauchermarkt – durch die 77 Quadratkilometer große Gemeinde mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von 20 Kilometern.

„Wir sind ein schmales Handtuch“, meinte Reiseleiter Spiekermann, denn an der breitesten Stelle misst die Gemeindefläche nur vier Kilometer. Aus seiner früheren Bürgermeistertätigkeit wusste er viele historische Fakten zu berichten. So gab es einmal in allen 13 Ortsteilen eigene Schulen. Auch an alten Ziegelei-Standorten, die ebenfalls längst Geschichte sind, führte die Fahrt vorbei. Beim Schöpfwerk Petershörn wurde ein Pause eingelegt und der technische Leiter Peter Ihmen führte die interessierte Gesellschaft durch die Anlage. Nach drei Stunden mit vielen Stopps und Erklärungen endete diese interessante Busfahrt durch die eigene Gemeinde.

Schon wieder kann sich die Schlaggemeinschaft von Otto Abraham und Karl-Heinz Gerdes aus Astederfeld über Erfolge mit ihren Brieftauben freuen: Beim 2. Jungtierflug am Sonnabend sind die Tauben 185 Kilometer von Eibergen nach Astederfeld geflogen, und zwar mit einer Geschwindigkeit von 1407 Metern pro Minute. Von insgesamt 1055 haben die Tauben aus Astederfeld den 1., den 8., den 9., und den 10. Platz belegt. Das sind große Erfolge. Schon vier Mal in dieser Saison kam die Siegertaube aus Astederfeld. „Das ist schon etwas Besonders“, sagt Otto Abraham. Er freut sich außerdem über die vielen Anrufe, die er nach dem Bericht „Warten auf Frau Ahlhorn“, NWZ  vom 15. August, bekommen hat. Viele Leute wollen ihm helfen, seine Taube wiederzufinden.

Bei der Ferienpass-Aktion „Quizrallye durch Grabstede“ haben 13 Kinder kniffelige Fragen beantwortet. Katja Buss vom Förderverein der Grundschule Grabstede hat die Strecke ausgearbeitet. Es galt unter anderem, Orte auf Fotos in Grabstede wiederzufinden. Zur Belohnung gab es dann ein Eis für alle. Die Kinder hatten viel Spaß beim Lösen der Quizfragen und Suchen der Fotoschnipsel. Begleitet wurde die Quizrallye von den Fördervereinsmitgliedern Astrid Kruse, Katja Buss und Sandra Kuhr.

Unter dem Motto „Der Jäger in seinem Revier“ hatte der Bürgerverein Horsten zur Ferienpass-Aktion geladen. Der Vorsitzende Olaf Gierszewski begrüßte die Teilnehmer. Hermann Gödjen blies dann als einer von zwei Jägern zur Jagd. In zwei Gruppen führten die Jäger Ewald Mönck und Hermann Gödjen, unterstützt von Max Gierszewski, die Kinder durch ihr Revier. Natürlich hatten die Jäger auch ihre Jagdhunde dabei. Auf dem Weg zu einem Hochstand wurden viele Fragen beantwortet.

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