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Aktualisiert vor 13 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland

Dinner in schwarz-weiß

24.07.2018

Der Kunstverein Bahner ist bekannt für vielfältigste Aktionen und hat sich selbst auf die Fahne geschrieben, durch diverse Projekte die Kunst und Kultur im ländlichen Raum fördern. Und das ist den Vereinsmitgliedern am Sonnabend wieder einmal hervorragend gelungen.

Mit ihrer Aktion ein „Weißes Dinner im Schlossgarten“ lockten sie wieder einige der 4000 Neuenburger und Urlauber auf die Wiese hinter dem Neuenburger Schloss. Mitzubringen waren ein Tisch und Stühle, dazu eine weiße Tischdecke, Kerzenleuchter mit möglichst weißer Kerze, Geschirr, Gläser und Besteck sowie Essen und Trinken. Dazu sollten sich die Gäste möglichst in schwarz-weiß kleiden. Nach und nach füllte sich die Wiese mit hungrigen Leuten. Alle richteten sich gemütlich ein und nahmen an den festlich dekorierten Tischen Platz. So fand sich auf der Schlosswiese im Handumdrehen eine feine Dinner-Gesellschaft, mit dem Schloss als Kulisse zusammen. Wolfgang Andrée vom Kunstverein wünschte allen einen guten Appetit: „Natürlich wird es ihnen heute besonders gut schmecken, sie haben es ja selbst zubereitet.“ Bei beginnender Dunkelheit wurden Windlichter auf der Wiese und die Kerzen auf den Tischen entfacht und erhellten den Platz in romantischem Licht. In fröhlicher Runde wurden zu späterer Stunde einige Volkslieder gesungen und das stilvolle Picknick endete mit interessanten Gesprächen und neuen Bekanntschaften. „Von dem Erfolg sind wir wieder total begeistert“, sagte Inge Streithort von den Bahnern abschließend.

S

eit dem 1. Juli 1988 war Helmut Klemenz (63) als Betriebsleiter für die reibungslosen technischen Abläufe des Röben-Werkes in Zetel-Schweinebrück verantwortlich. Nun verabschiedeten ihn Geschäftsleitung und Werksleiter nach 30 Jahren in den Ruhestand. Die Nachfolge tritt Rainer Hackbarth an, Mitarbeiter bei Röben auch bereits seit 1991.

Begonnen hatte Klemenz seine Karriere bei Röben mit einem Aushilfsjob. Als Student des Maschinenbaus bot sich ihm die Gelegenheit, in direkter Nachbarschaft zum Wohnhaus in Zetel einen lukrativen Ferienjob zu bekommen: Setzkontrolle im Röben-Werk. „Damals wurden die sogenannten „Pressklinker“ noch einzeln mit der Hand auf die Ofenwagen gesetzt. Ich wurde in eine Setzerkolonne gesteckt und los ging’s“, erinnert sich Klemenz.

Nach Ende des Studiums und einige Tausend gesetzter Klinkerplatten später führte der berufliche Werdegang den Diplom-Maschinenbauer zunächst zu Unternehmen wie Miele und VW. „Aber ich wollte zurück in die Region, das war mir wichtig“, erklärt Klemenz. So wurde er 1988 als Stellvertreter des Werksleiters in „seinem“ Klinkerplattenwerk eingestellt. Das erkannte er jedoch kaum wieder: Im Frühjahr 1988 war der alte Tunnelofen gerade durch einen modernen „Schnellbrandofen“ ersetzt worden. „Als ich im Juli anfing herrschte hier immer noch ein Riesenchaos“, sagt er.

Die spätere Installation und Inbetriebnahme eines Rollenofens und den in diesem Jahr erfolgten Neubau eines Sprühturms begleitete Klemenz von Anfang an. Heute werden im Werk Schweinebrück rund 850 000 Quadratmeter hoch belastbares Feinsteinzeug für deutsche Supermärkte, amerikanische Autowerkstätten oder Tankstellen in Korea produziert.

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