Doris Fuhlbohm heißt jetzt Dora Frieda. Die langjährige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Schortens, die inzwischen den Ruhestand genießt und nach wie vor gut vernetzt ist mit „ihren Frauen“ in Schortens, hat ein Buch geschrieben und sich ein Pseudonym gegeben. Und natürlich geht es in dem Buch „Das Leben so schön, so gemein, so gefährlich“ um Frauengeschichten. Die Erzählungen sind fiktiv, aber nicht weit weg von der Berufs- und Lebenserfahrung der in Oldenburg lebenden Autorin, die Ende der 70r und Anfang der 80er nicht nur erste Leiterin der damals neuen Jugendzentrums „Pferdestall“ in Schortens war und später mehrere Jahre lang das Frauenhaus in Wilhelmshaven leitete. Sie berichtet von Frauen, deren Leben plötzlich aus der Routine gerät, das eine Kehrtwende macht und die Protagonistinnen zwingt, Entscheidungen zu treffen, die das weitere Leben maßgeblich verändern. In kleiner coronakonformer Runde stellte Doris Fuhlbohm/Dora Frieda ihr Buch an alter Wirkungsstätte im „Pferdestall“ vor. Weitere Lesungen sind in Kürze unter anderem auch in Sande geplant.
Als Autorin Dora Frieda im „Pferdestall“ Schortens Doris Fuhlbohm zurück an alter Wirkungsstätte
Doris Fuhlbohm (rechts) mit Sandra Gudehus vom „Pferdestall“ bei der Vorstellung ihres Buches an alter Wirkungsstätte. Ende der 1970er Jahre war Fuhlbohm die erste Leiterin des damals neuen Jugendzentrums.
