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NWZonline.de Region Friesland

Durch den Einsatz geführt

17.07.2018

Die Technische Einsatzleitung (TEL) der Feuerwehr des Landkreises Friesland war jetzt zu Besuch beim Technischen Hilfswerk (THW) Varel. Der Ortsbeauftragte Lars Segger begrüßte die Kameraden auf dem Betriebsgelände in Winkelsheide. Die TEL informierte sich über die Leistungsfähigkeit des Ortsverbandes. Speziell wurde auf die Fachgruppe Wasserschaden und Pumpen eingegangen. Der Gruppenführer Felix Pilinski und der Truppführer Rico Janßen erklärten den Gästen die verschiedenen Einsatzoptionen für die Feuerwehren. Gerald Rösing, Gruppenführer der 2. Bergungsgruppe, übernahm die Führung durch die Bergungsgruppen. Da die TEL auch ihre Ausstattung wie Abrollcontainer und Einsatzleitwagen mitbrachten, wurde dem THW die Aufgaben der Spezialisten erläutert.

In diesem Sommer kegelten mehr als 50 Kinder bei der Ferienpassaktion im Büppeler Krug. Jedes Kind bekam eine Urkunde vom Veranstalter Mark Segger überreicht, die die Kinder stolz zeigten.

Auf Tuchfühlung mit Berliner Politik konnten die Mitglieder des Integrationsvereins „Zusammen in Varel“ (ZiV) mit der Vareler Bundestagsabgeordneten Siemtje Möller (SPD) gehen. „Wir freuen uns sehr, dass es jetzt – nach über einem Jahr – geklappt hat“, so die erste Vorsitzende des Vereins, Hildegard Korell. Bei dieser Gelegenheit schaute sich die Bundestagsabgeordnete auch das Second-Hand-Ladenprojekt „Fundus“ an.

Es kamen auch die Geflüchteten zu Wort und konnten Siemtje Möller die Fragen stellen, die ihnen unter den Nägeln brannten. Die afghanischen Familien fragten, warum Menschen aus ihrer Heimat kein Asyl bekommen würden. Die Parlamentarierin antwortete darauf: „Es ist schwer zu vermitteln, dass Afghanistan ein sicheres Land sein soll, in das man Menschen abschieben kann, obwohl die Bedrohungslage für die Menschen durch Gewalt tatsächlich gegeben ist. Im Gegensatz zu Syrien findet in Afghanistan kein offener Krieg statt.“

Auch stimmte Siemtje Möller der deutschen Integrationshelferin zu, dass die Bürokratie im Beamtendeutsch schwer zu verstehen ist. Dieses Problem höre sie immer wieder. „Insgesamt sind auch die Asylprozesse viel zu langwierig“, befand die Parlamentarierin. „Es ist wichtig, das die Menschen nicht jahrelang über ihren Status im Unklaren gelassen werden.“ Auch sprach sie sich klar für ein gut geregeltes Einwanderungsgesetz aus und äußerte die Zuversicht, dass dieses nun auch bald beschlossen werde.

Um in einem Einsatzfall, effektiv und schnell aufbauen zu können, übten die ehrenamtlichen Helfer der Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Varel den Aufbau der Betreuungsgruppe. „Aufgestellt wurde unter anderem ein aufblasbares Zelt mit automatischer Befüllung und Drucküberwachung sowie eine Dieselbetriebene Zeltheizung“, sagte Bereitschaftsleiter Patrick Hinrichs. Der Dienstabend findet dienstags von 20 bis 22 Uhr in der Emil-Heeder-Straße 18 in Winkelsheide statt. Man kann ab ab 16 Jahre mitmachen.

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